Current events

  • — Hotel Ador, Laupenstrasse 15, Bern

    Diskussion: «Third Space – Lehre und Forschung als kollektive Leistung»

    SAGW Learn more here

    Eine Veranstaltung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW

    Freitag, 22. März 2019, 14.10 - 17.15 Uhr
    Hotel Ador, Laupenstrasse 15, Bern

    Die Hochschulen brauchen nicht nur Professorinnen und Professoren, sondern hochqualifizierte Fachkräfte in ganz verschiedenen Funktionen. Neben den klassischen Bereichen der Lehre und Forschung etabliert sich zunehmend ein drittes Feld, das zwischen Wissenschaft und Verwaltung angesiedelt ist. Die einschlägige Literatur bezeichnet es als «Third Space».

    2018 veröffentlichte die SAGW den Bericht «Next Generation: Für eine wirksame Nachwuchsförderung». Darin wurde die Frage aufgegriffen, welches hochqualifizierte Personal im Wissenschaftssystem gefordert ist und welche Karrierewege neben der Professur für hochqualifizierte Fachkräfte offenstehen. Der Bericht wurde positiv aufgenommen. Mehrere Rezipienten wiesen indes auf die Gefahr hin, dass neue Positionen im «Third Space» als Abstellgleis - gerade für Frauen - benutzt werden könnten, andere äusserten Bedenken, dass der «Third Space» auf Kosten der Forschungs- und Lehrtätigkeit wachsen könnte.

    Die Veranstaltung «Third Space - Lehre und Forschung als kollektive Leistung» möchte die Debatte weiterführen. Ihr Ziel ist es, das Konzept «Third Space» breit zu denken, in der Diskussion also über klassische Profile der Wissenschaftsadministration hinaus zu gehen, und so neue Positionen zu identifizieren, deren das sich wandelnde Wissenschaftssystem bedarf. Den Keynote-Vortrag hält die englische Bildungsforscherin Celia Whitchurch vom University College of London. Die hauptsächliche Tagungssprache ist deshalb Englisch. Diskussionsbeiträge in Deutsch oder Französisch sind selbstredend auch willkommen.

    Möchten Sie mitdiskutieren? Es würde uns freuen, Sie an der Veranstaltung begrüssen zu dürfen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung bis am 15. März.

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    Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Tagungsseite.

    Lesen Sie auch unseren neuen Blogeintrag zum Thema.

    Für Auskünfte steht Ihnen Dr. Marlene Iseli gerne zur Verfügung:
    Dr. Marlene Iseli, Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, marlene.iseli@sagw.ch, Tel. 031 306 92 56

    Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) koordiniert, fördert und vertritt die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung in der Schweiz. Ihr gehören 61 Fachgesellschaften und mehr als 20 Kommissionen an. Zudem leitet sie mehrere grosse Forschungsunternehmen. Die SAGW versteht sich als Mittlerin zwischen Forschenden, politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern, Behörden und der Öffentlichkeit. Die SAGW verfügt über ein Budget von rund 16 Millionen Franken. Sie wird von einem Vorstand mit 19 Mitgliedern aus dem universitären Umfeld geleitet. Im Generalsekretariat arbeiten 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

  • — ISEK: Olivenhalle, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich

    3. Treppenhauskonzert: Musik und Talk mit Elina Duni (Gitarre, Perkussion, Gesang)

    SGV Sektion Zürich Learn more here

    Einladung zum
    3. Treppenhaus-Konzert

    Musik und Talk mit Elina Duni
    (Gitarre, Perkussion, Gesang)

    Zeit: 27. März 2019, 19 Uhr

    Ort: AFL-E (ISEK: Olivenhalle, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich)

    Was hat das Lied «Schönster Abestärn» aus der Sammlung von Otto von Greyerz mit dem Migrationsland Schweiz zu tun – und was Albanische Balladen mit Jazz aus Zürich? Eine Antwort darauf gibt die Musik von Elina Duni.

    Die Biografie der Jazzmusikerin führt von der albanischen Hauptstadt Tirana über Jugend- und Studienjahre in der Romandie nach Zürich. Ihre Musik und der Gesang in den Sprachen ihrer Lebensstationen zeigen Weltgewandtheit im Spiel mit regionalen Stilen und Traditionen: Schweizer Volkslieder und traditionelle albanische Balladen gehören ebenso zum Oeuvre von Elina Duni wie englische Eigenkompositionen. Über Generationen und vermeintliche Kulturgrenzen hinwegspielend steht Dunis Musik für eine kulturelle Gegenwart, die geprägt ist durch die Erfahrung von Migration und das Leben im Dazwischen und Sowohl-als-Auch.

    Elina Duni musiziert mit Gitarre und Perkussion und spricht mit Christian Ritter sowie dem Publikum über Musik, Migration, Heimat und Fremdsein.

  • — Universität Basel

    Versicherungsmedizin und Medizinethnologie

    MAS Learn more here

    Versicherungsmedizin und Medizinethnologie

    Im Kolloquium wird ein Teilaspekt der Versicherungsmedizin, die Invalidität, ins Zentrum gesetzt und anhand von Beiträgen von ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen erläutert. Dies beinhaltet eine kritische sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit ausgewählten Konzepten zu Gesundheit, Krankheit und Invalidität. Anschliessend werden juristische und Public Health-Perspektiven thematisiert und zum praxisorientierten zweiten Teil übergeleitet in dem anhand konkreter Fallbeispiele folgende Fragen erarbeitet werden:

    1. Wie sieht die Schnittstelle zwischen Versicherungsmedizin und Medizinethnologie aus? Welche Rolle kann die Medizinethnologie hierbei spielen?

    2. Wie können die soziokulturellen Aspekte von Gesundheit, Krankheit, Invalidität in diesem Rahmen verstanden werden? Welche sozialwissenschaftlichen Konzepte können dabei hilfreich sein?

    Versicherungsmedizin und Medizinethnologie
  • — Hörsaal Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, 4051 Basel

    Hinterlassen schafft Kultur: Debatten ums ‘sinnvolle’ Vererben im Aufbauprozess der Stiftung ERBPROZENT KULTUR

    SGV Sektion Basel Learn more here

    Ein Vortrag von Theres Inauen, M.A.

    Hinterlassen schafft Kultur: Debatten ums ‘sinnvolle’ Vererben im Aufbauprozess der Stiftung ERBPROZENT KULTUR

    Stellen Sie sich vor: Sie und tausende andere Menschen versprechen ein Prozent Ihres zukünftigen Erbvermögens der Stiftung Erbprozent Kultur. Zu Lebzeiten beteiligen Sie sich an den Diskussionen darüber, welche Kultur die Stiftung fördert; über das eigene Leben hinaus ermöglichen Sie, dass zukünftige Generationen weiterhin ein vielfältiges Kulturleben gestalten.
    Im Aufbauprozess der Schweizer Stiftung Erbprozent Kultur werden Visionen für ein «ge-rechteres» Vererben, Fragen zur (Ent-)Tabuisierung des eigenen Todes und Überlegungen zu zukunftsfähigen Formen des gemeinnützigen (Kultur-)Stiftens eng miteinander verknüpft.
    Die Stiftung dient der forschenden Kulturanthropologin damit als eine (kleine) Arena, in der (grosse) gesellschaftliche Debatten rund ums «sinnvolle» Erben und Vererben verhandelt werden.
    Ausgehend vom ethnografischen Blick auf die konkrete Stiftung diskutiert der Vortrag ver-schiedene zukünftige Stossrichtungen für eine kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Themenfeld des (Ver-)Erbens.

  • — Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    kafi blickfabrik: Unsichere Zeiten: Liebe, Ehe und Arbeit im urbanen Westafrika

    Ethnologischer Verein Zürich Learn more here

    Mit Noemi Steuer, Willemijn de Jong und Maike Birzle

    Seit den 1990er Jahren ist das Leben in den Städten Westafrikas unter dem Druck von internationalen Organisationen, wie der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds, und durch weitere Einflüsse zunehmend von ökonomischer Unsicherheit geprägt. Dies widerspiegelt sich im Alltagsleben der Menschen und in ihren Beziehungen. Die Zürcher Ethnologin Claudia Roth (1955-2012) hat mit Engagement und grossem Einfühlungsvermögen über viele Jahre in Burkina Faso zu diesen Themen geforscht. Aus ihrem posthum erschienen Buch «Urban Dreams» (2018) präsentieren Noemi Steuer und Willemijn de Jong Ausschnitte spannungsvoller Liebes- und Ehegeschichten. Maike Birzle hat in einem Projekt von Claudia und Noemi über junge Akademiker_innen in Burkina Faso geforscht. Sie erzählt, wie es ihnen trotz prekärer Lebensumstände gelingt, eine sinnvolle Zukunft zu gestalten.

    Veranstaltungsort
    Adresse: Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    Preise für die kafi blickfabrik-Abende
    Mitglieder EVZ, Kulturlegi ZH, Personen mit N- oder F-Ausweis: gratis, alle anderen: Fr. 15.-

    kafi blickfabrik: Unsichere Zeiten: Liebe, Ehe und Arbeit im urbanen Westafrika
  • — AFL-E-15 (ISEK, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich)

    Brüche und Fragmentierungen. Eine Smartphone Objektbiografie als Präsentationsformat transnationaler künstlerischer Forschung - Vortrag von Flavia Caviezel

    SGV Sektion Zürich in Kooperation mit dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) – Populäre Kulturen Learn more here

    Einladung zum Vortrag von


    Flavia Caviezel
    (Institut Experimentelle Design- und Medienkulturen, HGK FHNW, Basel)
    Brüche und Fragmentierungen. Eine Smartphone Objektbiografie als
    Präsentationsformat transnationaler künstlerischer Forschung


    Zeit: Mi., 17. April 2019, 18.30–20.00 Uhr
    Ort: AFL-E-15 (ISEK, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich)


    Das Forschungsprojekt Times of Waste beschäftigt sich mit Wegen, Umwandlungs- und
    Umwertungsprozessen von Materialien, insbesondere von Elektronika. Ein interdisziplinäres Team untersuchte dementsprechend Transformationsprozesse eines Smartphones und seiner Komponenten. Die editierten visuellen, auditiven und textlichen Feldmaterialien sind nun als Smartphone Objektbiografie online zugänglich (https://objektbiografie.times-of-waste.ch). Diese multi-lokale Objektbiografie bildet die verschiedenen Routen und Recyclingbewegungen der durch Fragmentierungen gekennzeichneten transnationalen Forschungsanlage ab, die sich vom lokalen Schweizer Kontext über Europa in globale Verflechtungen erstreckt.

  • — Universität Neuchâtel

    Past, Present and Future of African-Asian Relations

    Schweizerische Gesellschaft für Afrikastudien und Schweizerische Gesellschaft für Soziologie Learn more here

    In recent years, there has been a growing interest in the relations between Africa and Asia. This is mainly due to what is perceived as increasing Chinese influence and presence in Africa. With this call for papers, the organizers encourage researchers to investigate sociological theories and conceptual tools for the analysis of the relationships between Asia and Africa. They welcome reflections on questions of methods and data for analysis of these relationships. The organizers are interested in past and current developments in the social structure of the world society. They invite papers on the economic, political and social changes triggered by African-Asian relationships, both on the African continent but also in China and other Asian countries. Finally, this call is interested in the driving forces behind these developments and their interests, again on both continents.

    PUBLICATION
    A selection of outstanding papers will be published in a conference volume.

    ORGANIZING COMMITTEE
    Marilyn Grell-Brisk (University of Neuchâtel), Daniel Künzler (University of Fribourg), Christian Suter (University of Neuchâtel), Patrick Ziltener (University of Zurich).

    CONFERENCE SPONSORSHIP
    The conference is supported by the World Society Foundation (Zurich, Switzerland), the Swiss Society for African Studies, the Swiss Sociological Association, and the Sociological Institute of the University of Neuchâtel.

    WEBSITE
    http://www.worldsociety.ch/.

    DOWNLOAD
    Preliminary programme (pdf)

    Poster (pdf)

  • — PH Zürich

    Tagung «Partizipation – Schule – Entwicklung»

    Zentrum für Schulentwicklung Learn more here

    Am 9. (abends) und 10. Mai 2019 findet an der PH Zürich die Tagung «Partizipation – Schule – Entwicklung» statt. Es ist die Abschlusstagung des Projekts PasSe («Partizipation stärken – Schule entwickeln»). Sie richtet sich an Personen aus der Schulpraxis, Wissenschaft und Bildungspolitik, die an den Themen Partizipation und Schulentwicklung interessiert sind. Am Donnerstagabend, 9. Mai, finden Referate von Prof. Dr. Laura Lundy über Partizipation und von Dr. Nina Bremm über Schulentwicklung statt. Für Freitag, 10. Mai, ist ein abwechslungsreiches Programm aus Plenarveranstaltungen, Parallelsessions und kreativem Erleben von Partizipation geplant. Die Teilnahme nur an einem der beiden Tage ist auch möglich. Für die Parallelsessions können vorab Beiträge eingereicht werden: Beiträge aus der Praxis und aus der Wissenschaft sind gleichermassen willkommen. Weitere Informationen und die Tagungssausschreibung/Call for Papers finden Sie unter www.phzh.ch/pse. Kontakt: Daniela Müller, Zentrum für Schulentwicklung, Pädagogigsche Hochschule Zürich, 043 305 60 22, passe@phzh.ch.

  • — Aarau

    Exkursion

    SGV Sektion Basel Learn more here

    Exkursion nach Aarau

    Vormittag: Wakkerführung – Stadtführung zum Wakkerpreis
    Nachmittag: Führung Ringier Bildarchiv im Stadtmuseum Aarau.

    Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit folgen.

  • — Völkerkundemuseum der Universität Zürich, Pelikanstrasse 40, 8001 Zürich

    kafi blickfabrik: «Taste of Hope» – Sommer Special im Völkerkundemuseum

    Ethnologischer Verein Zürich Learn more here

    Mit Laura Coppens

    Im Jahr 2010 gab Unilever die Schliessung einer profitablen Teeverarbeitungs- und Verpackungsfabrik in Südfrankreich bekannt. Nach 1336 Tagen Widerstand feierten die Arbeiter_innen ihren Sieg gegen den riesigen multinationalen Konzern und produzieren seitdem selbstverwaltet. Mit der Übernahme des Unternehmens hat der Kampf ums wirtschaftliche Fortbestehen begonnen. Kann dieses alternative Projekt in einem übersättigten, hart umkämpften Markt rentabel sein? «Taste of Hope» (2019) ist die faszinierende Geschichte einer Kooperative und dem Versuch, ihre Utopie Wirklichkeit werden zu lassen. Die Filmemacherin Laura Coppens begleitete die Fabrikarbeiter_innen bei dieser Bestrebung. Wir freuen uns, den daraus entstandenen Dokumentarfilm am diesjährigen Sommer Special zeigen zu dürfen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Regisseurin Fragen zu stellen.

    Veranstaltungsort
    Adresse: Völkerkundemuseum, Pelikanstrasse 40, 8001 Zürich

    Preise für die kafi blickfabrik-Abende
    Mitglieder EVZ, Kulturlegi ZH, Personen mit N- oder F-Ausweis: gratis, alle anderen: Fr. 15.-

  • — Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    kafi blickfabrik: Unterwanderungen – wie der Wolf die Schweiz bewegt

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    Mit Elisa Frank und Nikolaus Heinzer

    Mit ihrer raumgreifenden Lebensweise überqueren Wölfe immer wieder Grenzen: Politisch-administrative, aber auch emotionale, gefühlte, imaginierte Grenzen. Dadurch unterwandern sie Grenzziehungen des Menschen und lösen intensive gesellschaftliche Debatten aus. Seit ihrer Rückkehr in die Schweizer Alpen um die Jahrtausendwende bewegen sich die Tiere in einem nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und ideologisch besonders sensiblen Terrain. In ihrem Vortrag beleuchten Elisa Frank und Nikolaus Heinzer unter anderem diese Fragen: Welche Grenzen werden durch Wölfe überschritten? Wie geht eine moderne Schweiz mit Wildnis um? Welche sozialen und politischen Konflikte werden durch Wölfe aktualisiert?

    Veranstaltungsort
    Adresse: Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    Preise für die kafi blickfabrik-Abende
    Mitglieder EVZ, Kulturlegi ZH, Personen mit N- oder F-Ausweis: gratis, alle anderen: Fr. 15.-

    kafi blickfabrik: Unterwanderungen – wie der Wolf die Schweiz bewegt
  • — Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    kafi blickfabrik: Weiss Sein in Uganda: Die Lebensgeschichten von Personen mit Albinismus

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    Mit Ana Scheu

    Der Film «Ndi Mulungi Mu Langi Yonna – I’m Beautiful in Every Shade» porträtiert vier Menschen mit Albinismus in Uganda. Im Film erzählen die vier Protagonist_innen von ihren Erfahrungen und wie sie in ihrem Alltag gelernt haben, mit ihrem «Anderssein» umzugehen. So zum Beispiel Sarah: Früher wurde sie aufgrund ihrer Andersartigkeit stigmatisiert. Später begann sie, mit ihrer Identität zu spielen und gewann so an Selbstvertrauen. Oder Martin, der auf dem Runway der Kampala Fashion Week lief und Albinismus zu seinem Markenzeichen machte. Zusätzlich zum Filmscreening wird die Regisseurin Ana Scheu das Filmprojekt umfassend vorstellen.

    Veranstaltungsort
    Adresse: Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23, 8008 Zürich

    Preise für die kafi blickfabrik-Abende
    Mitglieder EVZ, Kulturlegi ZH, Personen mit N- oder F-Ausweis: gratis, alle anderen: Fr. 15.-

    kafi blickfabrik: Weiss Sein in Uganda: Die Lebensgeschichten von Personen mit Albinismus