• — Universität Neuchâtel

    Past, Present and Future of African-Asian Relations

    Schweizerische Gesellschaft für Afrikastudien und Schweizerische Gesellschaft für Soziologie Hier mehr erfahren

    In recent years, there has been a growing interest in the relations between Africa and Asia. This is mainly due to what is perceived as increasing Chinese influence and presence in Africa. With this call for papers, the organizers encourage researchers to investigate sociological theories and conceptual tools for the analysis of the relationships between Asia and Africa. They welcome reflections on questions of methods and data for analysis of these relationships. The organizers are interested in past and current developments in the social structure of the world society. They invite papers on the economic, political and social changes triggered by African-Asian relationships, both on the African continent but also in China and other Asian countries. Finally, this call is interested in the driving forces behind these developments and their interests, again on both continents.

    PUBLICATION
    A selection of outstanding papers will be published in a conference volume.

    ORGANIZING COMMITTEE
    Marilyn Grell-Brisk (University of Neuchâtel), Daniel Künzler (University of Fribourg), Christian Suter (University of Neuchâtel), Patrick Ziltener (University of Zurich).

    CONFERENCE SPONSORSHIP
    The conference is supported by the World Society Foundation (Zurich, Switzerland), the Swiss Society for African Studies, the Swiss Sociological Association, and the Sociological Institute of the University of Neuchâtel.

    WEBSITE
    http://www.worldsociety.ch/.

    DEADLINE FOR SUBMISSION OF PROPOSALS
    30 September 2018

    DOWNLOAD
    Call for papers (pdf)

  • — Bern, Uni Tobler

    Schweizerische Tage der Afrikaforschung

    Schweizerische Gesellschaft für Afrikastudien Hier mehr erfahren

    Die fünften schweizerischen Tage der Afrikaforschung finden am Freitag und Samstag,
    26.–27. Oktober 2018 am Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern statt.
    Diese Forschungstage werden alle zwei Jahre im Wechsel mit den internationalen thematischen Kolloquien der SGAS durchgeführt und stehen allen Disziplinen offen. Sie
    dienen dem Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren und Akteurinnen der
    Afrikaforschung in der Schweiz mit folgenden Zielen:

    • laufende Forschungsprojekte von Masterstudierenden, Doktoranden, Post-Docs und Professoren und Professorinnen bekannt zu machen;
    • eine bessere Zirkulation der relevanten Informationen zwischen Personen und Institutionen zu ermöglichen;
    • eine Plattform für neue Synergien und Kollaborationen anzubieten;
    • die Wahrnehmung der Afrikawissenschaften in der Schweiz und in den betroffenen Hochschulen und Forschungsorganisationen zu verbessern;
    • die Institutionalisierung der Afrikawissenschaften voranzutreiben.

    CALL FOR PANELS
    Die Afrikawissenschaftler und Afrikawissenschaftlerinnen der Schweiz sind eingeladen,
    Vorschläge für Panels von 90 Minuten Länge zu machen. Panelvorschläge enthalten
    einen Ankündigungstext (1/2 Seite), sowie Namen, Adressen und institutionelle Verortung/
    Funktion der Verantwortlichen. Die Zusammensetzung der Panels soll prinzipiell
    offen sein, doch kann eine Liste potentieller Teilnehmer und Teilnehmerinnen beigelegt
    werden. Bei der Auswahl werden Panels bevorzugt, die Projekte und Forschende
    einbeziehen, die verschiedenen Universitäten und Forschungsgruppen angehören,
    sowie unterschiedliche Karrierestufen repräsentieren.
    Panelvorschläge müssen bis zum 30. März 2018 an Didier Péclard eingereicht werden
    (didier.péclard@unige.ch). Die Veranstalter werden ihre Auswahl bis 20. April 2018
    bekannt geben und einen Call for Papers veröffentlichen.

    CALL FOR POSTERS
    Die SGAS dokumentiert die Dissertationen in der Schweizerischen Afrikaforschung.
    Aus diesem Grund bitten wir all jene, die ein Dissertationsprojekt an einer Schweizer
    Universität laufen oder ihre Promotion in den Jahren 2017 oder 2018 abgeschlossen
    haben, ein Poster zu präsentieren (Grösse A0, vertikale Orientierung). Für die Besichtigung
    der Poster und den Austausch mit den Autoren und Autorinnen wird im
    Programm entsprechend Zeit vorgesehen. Die Poster werden im Anschluss auf der
    Webseite der SGAS in Form eines Readers publiziert.
    Vorschläge für Poster (pdf) müssen bis zum 30. Mai 2018 an Veit Arlt (veit.arlt@unibas.
    ch) gesendet werden. Die Veranstalter werden ihre Auswahl bis zum 30. Juni 2018
    mitteilen.

    MITGLIEDERVERSAMMLUNG DER SGAS
    Die Mitgliederversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Afrikastudien findet
    im Rahmen der Schweizerischen Tage der Afrikaforschung am Freitagabend, den 26.
    Oktober 2018 statt.

    ORGANISATION
    Für den Vorstand der SGAS: Didier Péclard, Tobias Haller und Veit Arlt
    Für das Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern: Tobias Haller

    DOWNLOAD
    Call for Panels (pdf)

  • — At the Ethnographic Museum, University of Zurich

    Regard Bleu & CAV Symposium

    CAV Hier mehr erfahren

    The Regard Bleu and the Symposium are organized in cooperation of the Ethnographic Museum of the University of Zurich, the Audio-Visual Commission of the Swiss Ethnological Society and the the Department of Social Anthropology at the University of Bern

  • — Universität Zürich

    Jahrestagung der SThG 2018

    Hier mehr erfahren

    Die Jahrestagung der SThG findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 an der Universität Zürich statt. Sie wird von der Theologischen Fakultät der Universität Zürich organisiert. Voraussichtliches Thema: "Digital Religion. Analysen - Herausforderungen – Perspektiven für eine öffentliche Theologie"

  • — Kaserne, Klybeckstrasse 1b, 4057 Basel

    Mit historischen Fotografien auf den Spuren des (im-)materiellen Kulturerbes: Ein Stadtspaziergang

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) Hier mehr erfahren

    Mit dem Aufruf „Sammelt das alte Volkstum!“ startete die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) 1930 eine breit und lang angelegte Erhebung der „Schweizerischen Volkskunde“. Übersetzen wir dieses Vorhaben in die Sprache der heutigen Zeit, so sollte damals das kulturelle Erbe der Schweiz schriftlich und fotografisch festgehalten und dokumentiert werden. Heute verstehen wir diese dabei entstandenen Dokumente als materielles Kulturerbe. Doch welche Vorstellungen von ‚Kultur’, von ‚Basel’ und von ‚nationaler Identität’ werden darin transportiert?
    Mittels einer Auswahl von Fotografien aus der obigen Erhebung der 1930er Jahre, begeben wir uns auf einen Stadtspaziergang und beschäftigen uns mit Fragen zum Kulturerbe sowie mit Konstruktionsprozessen von kultureller Identität und Gemeinschaft. Für heute wirft das die Fragen auf, inwiefern unsere Vorstellungen in Bezug auf ‚kulturelles Erbe’ (immer noch) geprägt sind von materiellen Zeugen sowie vom damaligen Zeitgeist der ‚Geistigen Landesverteidigung’ und welche Konsequenzen für ein schweizerisches Selbstverständnis damit verbunden sind.

    Mit Bitte um Anmeldung unter: sabine.eggmann@volkskunde.ch


    Im Anschluss an den Stadtspaziergang sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.

  • — Landgut Castelen, Augst (BL)

    Transformation und Frieden. Islamische und christliche Impulse zur Konfliktfähigkeit

    Universität Basel und Schweizerisches Zentrum für Islam und Gesellschaft, Universität Freiburg Hier mehr erfahren

    Die Tagung widmet sich der Rolle der Religionen bei der Konflikttransformation und greift mit dem Islam und dem Christentum zwei Religionen heraus, die beide starke friedensethische Impulse gesetzt, in ihrer Geschichte jedoch vielfach auch zur Legitimation von Exklusivitätsansprüchen und daraus resultierender Gewalt gedient haben. Sie sind vielfach Teil von konkreten politischen Konflikten, verweisen aber mit Imperativen zur Friedensstiftung und mit eschatologischen Friedensidealen aber auch darüber hinaus.
    Aufgrund der Ambivalenz der Religionen reicht es nicht aus, ihren grundsätzlich friedensstiftenden Charakter zu betonen, sondern es muss konkret gezeigt werden, wie religiöse Ressourcen im Umgang mit Konflikten wirksam werden können.

    Transformation und Frieden. Islamische und christliche Impulse zur Konfliktfähigkeit
  • — Basel, Switzerland

    Basel: International Conference on "Embedded Digitalities", 5-7 April 2018

    Hier mehr erfahren

     Embedded Digitalities

    5-7 April 2018 in Basel, Switzerland

    Conference on Digital Anthropology organized by the Section “Digitization in Everyday Life” of the German Association of Cultural Anthropology and Folklore Studies (dgv) together with the Swiss Association of Volkskunde (SGV)
    Venue: Institute of Cultural Anthropology and European Ethnology, Basel University
    Organisation: Ina Dietzsch, Sabine Eggmann

    The working group “Digitization in Everyday Life” has held debates and organized several conferences on questions of digitization and digitality. Up until now discussions have been dominated by the exploration of a wide range of digital phenomena, emphasizing their specific dimensions and logics. However, given the fact that digital phenomena, processes and infrastructures play an important role in almost every aspect of everyday life, digitization is on its way to becoming a core issue in social and cultural anthropology. The conference “Embedded Digitalities” aims to consider this shift and therefore to focus on the digital” as a relational construction. It will draw its attention to the variety of ways in which digital media, technologies, ideologies and infrastructures are embedded in everyday life. It aims to encourage contributions that anthropologically reflection the embeddedness of the digital in social life in various ways. Focusing on the following questions, contributors are invited to discuss the social, economic, political, and cultural embeddedness of digital technologies and infrastructures based on different theoretical and methodological approaches. What is the relevance of the digital when entangled with specific situations during the research process? What kind of power structures are at play in specific research situations? What agency is provided or prevented? How is agency distributed or complicity generated?

    Further Information: Visit the conference site

  • — Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Alte Universität, Rheinsprung 9, CH-4051 Basel

    "Embedded Digitalities"

    DGV-Kommission „Digitalisierung im Alltag“/Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde/Tsanta Hier mehr erfahren

    Aktuell lässt sich beobachten, dass Forschende in allen gegenwärtig relevanten kulturwissenschaftlich/-anthropologischen Forschungsfeldern mit digitalen Phänomenen, Prozessen oder Infrastrukturen konfrontiert sind und die Digitalisierungsforschung aus der Nische einer Subdisziplin heraustritt. Mit dem zentralen Fokus der Tagung 2018 auf das Thema „Einbettungen“ macht die Kommission diese Entwicklung explizit zum Thema. Das Digitale wird als eine relationale Konstruktion in den Blick genommen und es soll gezielt nach den verschiedenen Weisen gefragt werden, in denen digitale Medien, Technologien, Ideologien, Infrastrukturen etc. eingebunden sind.

  • — Hörsaal Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, 4051 Basel

    Der vermessene Mensch. Überlegungen zu einer kulturellen Ökonomie des Darunter

    Sektion Basel der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde Hier mehr erfahren

    Vortragende: Dr. Ulrike Langbein

  • — Berner Fachhochschule, Architektur, Holz und Bau Solothurnstrasse 102, 2504 Biel

    Kongress: KULTURERBE, EIN GEMEINSAMES GUT. Für wen und warum?

    Kulturerbe2018 Hier mehr erfahren

    Das Rahmenübereinkommen des Europarats über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft
    (Konvention von Faro) versteht Kulturerbe als zentrale Ressource für Demokratie, gesellschaftlichen
    Zusammenhalt und Lebensqualität. Damit stehen der Mensch und menschliche Werte im Zentrum
    eines erweiterten Kulturerbebegriffs. Das schafft eine Grundlage, um das Kulturerbe neu zu bewerten,
    sowie die Verpflichtung, die Leistungen dieses Erbes für die Gesellschaft sichtbar zu machen und so
    die Mitwirkung und Mitverantwortung jedermanns daran zu stärken. Schöne Worte – sind sie auch
    umsetzbar?
    Das europäische Kulturerbejahr, das 2018 auch in der Schweiz gefeiert wird, thematisiert die Teilhabe
    am Kulturerbe und dessen Wert für unseren Lebensalltag – setzt also zentrale Anliegen der Faro-
    Konvention um. Gleichzeitig trägt der Bundesrat dem Thema auf politischer Ebene Rechnung: Am
    8. November 2017 hat er die Vernehmlassung zur Ratifikation der Konvention von Faro eröffnet.
    Der Kongress will die Diskussion über diese neue Perspektive auf das Kulturerbe anstossen, als Auftakt zum Kulturerbejahr sowie im Zusammenhang mit dem politischen Ratifizierungsprozess. Ebenso wesentlich wie provokant sind die Fragen, warum und für wen unser Kulturerbe gepflegt werden soll. Brauchen wir Kulturerbe? Können breite Kreise davon profitieren? Wer darf sich dazu äussern?

    Der Umgang mit dem erweiterten Kulturerbebegriff und dessen Bedeutung für die Gesellschaft muss
    geklärt und neue Handlungsweisen und Umsetzungen entwickelt werden.

  • — Hörsaal Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, Basel

    «The Swiss Abroad» Ein ethnographischer Blick auf Biographien, Mobilität und Zugehörigkeit

    Sektion Basel der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde Hier mehr erfahren

    Vortragende: Seraina Müller, lic. phil. und Aldina Camenisch, lic. phil.

  • — Spalenvorstadt 2, 4051 Basel

    Tag der offenen Tür im Fotoarchiv

    Fotoarchiv Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Hier mehr erfahren

    Wir sind soweit!

    Die erste Phase des SGV-Fotoprojektes ist nach vier Jahren intensiver Bearbeitungszeit abgeschlossen. Mehr als 100‘000 fotografische Objekte aus 16 verschiedenen Sammlungen werden ab dem 1. Februar 2018 auf unserer neuen benutzerfreundlichen Internet-Plattform zugänglich sein (archiv.sgv-sstp.ch).

    Wir freuen uns sehr darauf und möchten den Erfolg des Projektes mit Ihnen feiern.

    Sie sind herzlich eingeladen uns am Donnerstag, den 1. Februar 2018 im SGV-Fotoarchiv zu besuchen und einen exklusiven Einblick in unsere Archivräume zu erhalten. Zudem präsentieren wir Ihnen ausgewählte Originale aus unseren Fotosammlungen und spannende Hintergrundinformationen rund um das Fotoprojekt.

    Tag der offenen Tür im Fotoarchiv
  • — PH Zürich

    Das Spiel um Anerkennung – Normen und Normierungen in pädagogischen Feldern

    PHZH, SEG-SSE-SAA Hier mehr erfahren

    Wann ist normal nicht mehr normal? - Mit dieser Frage ist insbesondere die Schule tagtäglich konfron­tiert. Prozesse der Anerkennung von Kindern und Jugendlichen sind verknüpft mit gesellschaftlichen und institutionellen Vorstel­lungen von normalem und abweichendem Verhalten.

    In pädagogischen Kontexten wie der Schule müssen verhaltens­ bezogene Normen immer wieder neu ausgehandelt und reflektiert werden: Wo werden die Linien zwischen “normal” und “abwei­chend” oder gar behandlungsbedürftig gezogen? Was bedeuten normative Massstäbe in Hinblick auf die Positionierung von Kindern in einer sozialen Gruppe wie der Schulklasse? Interessant ist insbesondere die Frage, wie die beteiligten Akteure – auch die Kinder und Jugendlichen – im «Spiel um Anerkennung» agieren. Aber auch: welche Möglichkeiten der Subjektwerdung zeigen sich für die Kinder in Kindergarten und Schule? Welche werden beschnitten? In Bezug auf das Handeln der pädagogischen Akteure stellt sich unter anderem die Frage, wie Anerkennung beispielsweise über Praktiken der Adressierung konkret ver­ handelt wird.

    Die Tagung kreist um die Thematik der Anerkennung und um die Normen von Anerkennbarkeit. Sie knüpft dabei an die Anerkennungstheorie von Judith Butler an. So wird einerseits gefragt, wie die Butlersche Sicht auf Anerkennung für die Diskussion und Erforschung von pädagogischen Anerkennungs­ verhältnissen fruchtbar gemacht werden kann. Andererseits werden aus unterschiedlichen Perspektiven – pädiatrisch, erziehungswissenschaftlich, sozialwissenschaftlich – konkrete empirische Einblicke in die Verhandlungen von Normalität und Anerkennung in schulischen Feldern und mit unterschiedlichen Akteuren gegeben.

    Organisiert wird die Tagung von der Forschungsgruppe Kinder – Kindheiten – Schule und der Arbeits­ gruppe Anthropology and Education der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft.

    Weitere Informationen: Download Tagsungsflyer

  • — Hauptgebäude, Universität Zürich, Karl-Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich, Hörsaal KO2-F-150

    Bilder einer Verdichtung - Schwamendingen

    SGV Sektion Zürich Hier mehr erfahren

    Referentin: lic. phil. Eva Lüthi, Zürich

    Moderation: lic. phil. Rebecca Niederhauser

  • — Universität Luzern, Frohburgstrasse 3

    Ehre in Familie, Recht und Religion

    Hier mehr erfahren

    Lokalismus im Strafrecht als Herausforderung für die Einwanderungsgesellschaft

    Ein interdisziplinärer schweizerisch-türkischer Vergleich in Kooperation mit der Türkisch-Deutschen Universität Istanbul (TDU) und der Theologischen Fakultät der Universität Luzern (TF) sowie dem Departement für Islamisch-Religiöse Studien der Universität Erlangen-Nürnberg (DIRS)

    Die Schweizer Gesellschaft ist ohne Zweifel seit langem eine von Einwanderung geprägte Gesellschaft. Der Anteil einer ausländischen Wohnbevölkerung und von Schweizer Bürgern mit einem Migrationshintergrund ist im europäischen Vergleich hoch. Aktuell führen auch die Fluchtbewegungen aus dem Nahen und Mittleren Osten zu einer weiteren Einwanderung und Integrationsherausforderungen. Mehr

    Ehre in Familie, Recht und Religion
  • — Universität Basel

    Moscheebau und Moscheebauten in der Schweiz

    Hier mehr erfahren

    Moscheebauten stehen für die öffentliche Repräsentanz des Islam in der Gesellschaft. Bei der Diskussion um solche Bauten geht es nicht nur um rechtliche Fragen. Oft entzündet sich eine allgemeine Islamdebatte daran, die nicht selten emotional hoch besetzt ist. In den beiden Vorträgen soll es zunächst um eine Bestandsaufnahme der bestehende Moscheebauten in der Schweiz gehen. Dann wird aus religionswissenschaftlicher und islamisch-theologischer Perspektive eine Analyse der Diskurse vorgenommen, die um diese Frage kreisen.

    Eine Tagung aus der Reihe «La Suisse existe - la Suisse n'existe pas»: Islam in der Schweiz

  • — Universität Basel, Kollegienhaus, Hörsaal 118

    "Moscheebau und Moscheebauten in der Schweiz"

    Schweizerische Theologische Gesellschaft SThG Hier mehr erfahren

    Moscheebauten stehen für die öffentliche Repräsentanz des Islam in der Gesellschaft. Bei der Diskussion um solche Bauten geht es nicht nur um rechtliche Fragen. Oft entzündet sich eine allgemeine Islamdebatte daran, die nicht selten emotional hoch besetzt ist. In den beiden Vorträgen soll es zunächst um eine Bestandsaufnahme der bestehende Moscheebauten in der Schweiz gehen. Dann wird aus religionswissenschaftlicher und islamisch-theologischer Perspektive eine Analyse der Diskurse vorgenommen, die um diese Frage kreisen.

  • — Zentrum Karl der Grosse, Zürich

    Die Problematisierung des Islams im öffentlichen Diskurs

    La suisse n'existe pas / SAGW / SEG Hier mehr erfahren

    In den letzten Jahren rückte der Islam zunehmend in den Fokus von Medien und Politik. Schlagzeilen und Diskussionen über Bärte und Burkas, Handschlag und Hinterhofmoschee gehören mittlerweile zum medialen und politischen Alltag sowohl in der Schweiz als auch in vielen Ländern Europas. Es hat sich gezeigt, dass über den Islam häufig dann diskutiert wird, wenn muslimische Organisationen oder islamische Praktiken im Zentrum von Konflikten und Kontroversen stehen. In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit der Problematisierung des Islams in der Schweiz und anderen Ländern Europas anhand von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion auseinander. Dabei soll diskutiert werden, welche Rolle Medien, Politik und Wissenschaft in diesem Prozess spielen und welche Auswirkungen diese Problematisierung auf das gesellschaftliche Zusammenleben hat.

    Zur Veranstaltungsseite

    Die Problematisierung des Islams im öffentlichen Diskurs
  • — Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

    Orientieren & Positionieren, Anknüpfen & Weitermachen: Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa nach 1945

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) & Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien Hier mehr erfahren

    …and would in a few years make all Europe, or the greater part of it,
    as free and as happy as Switzerland is today.

    Am 19. Dezember 1946 hielt Winston Churchill vor akademischem Publikum seine „Europa-Rede“, in welcher er für den zerstörten Kontinent ein Konzept der „European Family in a regional structure“ entwarf und einen Zusammenschluss jenseits nationalistischer Tendenzen proklamierte. Dass der einflussreiche Politiker ausgerechnet an der Universität Zürich sprach, unterstreicht die Rolle und die Darstellung der Schweiz als transnationales, vielfach genutztes und gedeutetes Leitbild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gerade für die „kleinen Nationen“ (Churchill) wie Österreich diente die Schweiz in den komplexen staatlichen wie regionalen Selbst- bzw. Identitätsfindungsprozessen nach 1945 als Orientierungs- und Positionierungshilfe.
    Fast gleichzeitig und mit der praktisch gleichen Funktion bot Richard Weiss‘ Grundriss Volkskunde der Schweiz (1946) dem Fach Volkskunde in den NS-korrumpierten Ländern Ausgangspunkt zu einem disziplinären Neustart. Den AkteurInnen der Schweizer Volkskunde wurde europaweit quasi eine Moderatorenrolle für die Neuorientierung des Faches in Epistemologie, Methoden und Fachkonzeption zugesprochen. Zugleich verbanden sich mit den „Schweizern“ auch Hoffnungen auf eine Weiterarbeit in bestehenden persönlichen wie institutionellen Netzwerken. Insofern sagt das Bild einer „neutralen Schweizer Volkskunde“ viel über disziplinäre Verhältnisse nach 1945 aus.
    Die Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde und des Vereins für Volkskunde in Wien nimmt diese gesellschaftsrelevanten wie wissenschaftsstrategischen „Schweiz-Bilder“ zum Ausgangspunkt kulturwissenschaftlicher Reflexionen über Aspekte von Internationalisierung bzw. Europäisierung, von nationaler und regionaler Konzeption des fachlichen Wissens in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die in solche Erzählungen eingeschriebenen Vorstellungen von Peripherie und Zentrum volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion und ihre hohe Wirkmächtigkeit sollen analysiert werden. An der volkskundlichen Fach-, Wissens- und Institutionengeschichte lassen sich diese vielfältig politischen Prozesse
    nachzeichnen, die in Österreich etwa am Volkskundemuseum in Wien zu finden sind. Das Österreichische Museum für Volkskunde ist auch Veranstaltungsort der
    Tagung 2017.
    Im analytischen Nachvollzug von Strategien, Praktiken und Allianzen der Wissenskonstruktion will die Tagung die Frage nach den Funktionen dieses volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Wissens im jeweiligen gesellschaftsgeschichtlichen Kontext stellen und zentral positionieren.

    OrganisatorInnen:

    Dr. Sabine Eggmann, Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV), Basel/CH
    Mag.a Birgit Johler, Haus der Geschichte Österreich, Wien/A
    Dr. Konrad Kuhn, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie,
    Universität Basel/CH & Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie - Fachbereich Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck/A
    Mag.a Magdalena Puchberger, Institut für Europäische Ethnologie, Universität
    Wien/A

  • — Haus der Religionen, Europaplatz 1, Bern

    «Wenn meine Wahrheit nicht deine Wahrheit ist» Wahrheitsanspruch und Pluralität der Religionen in der Schweiz

    Hier mehr erfahren

     In der Schweiz leben heute viele Religionen. Wie lassen sich religiöser Wahr- heitsanspruch einzelner Religionen und Vielheit vereinbaren? Unter welchen Bedingungen geschieht und gelingt interreligiöse Begegnung und bildet die Grundlage eines friedvollen und toleranten Umgangs miteinander, ohne dass die eine alles „unterschreiben“ muss, was die andere für wahr und wesent- lich hält?

    Die Tagung richtet sich auf monotheistische Religionen (Judentum, Chris- tentum, Islam). Expertinnen und Experten stellen verschiedene Formen der Begegnung und des Umgangs von Religionen vor, wie sie gegenwärtig in Wissenschaft und Gesellschaft gedacht und praktiziert werden. Mit reli- giösen Ortskundigen wird anschliessend über die heutige Situati-
    on in der Schweiz und die Herausforderungen und Entwick- lungsmöglichkeiten des interreligiösen Dialogs diskutiert.

    Weitere Informationen

    Flyer SThG (Download, 1.3 MB)

    Flyer SAGW (Download, 0.6 MB)

    Eine Tagung aus der Reihe «La Suisse existe - la Suisse n'existe pas»: Islam in der Schweiz

    «Wenn meine Wahrheit nicht deine Wahrheit ist» Wahrheitsanspruch und Pluralität der Religionen in der Schweiz
  • — Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien

    Orientieren & Positionieren, Anknüpfen & Weitermachen: Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa nach 1945

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) & Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien Hier mehr erfahren

    …and would in a few years make all Europe, or the greater part of it,
    as free and as happy as Switzerland is today.

    Am 19. Dezember 1946 hielt Winston Churchill vor akademischem Publikum seine „Europa-Rede“, in welcher er für den zerstörten Kontinent ein Konzept der „European Family in a regional structure“ entwarf und einen Zusammenschluss jenseits nationalistischer Tendenzen proklamierte. Dass der einflussreiche Politiker ausgerechnet an der Universität Zürich sprach, unterstreicht die Rolle und die Darstellung der Schweiz als transnationales, vielfach genutztes und gedeutetes Leitbild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Gerade für die „kleinen Nationen“ (Churchill) wie Österreich diente die Schweiz in den komplexen staatlichen wie regionalen Selbst- bzw. Identitätsfindungsprozessen nach 1945 als Orientierungs- und Positionierungshilfe.
    Fast gleichzeitig und mit der praktisch gleichen Funktion bot Richard Weiss‘ Grundriss Volkskunde der Schweiz (1946) dem Fach Volkskunde in den NS-korrumpierten Ländern Ausgangspunkt zu einem disziplinären Neustart. Den AkteurInnen der Schweizer Volkskunde wurde europaweit quasi eine Moderatorenrolle für die Neuorientierung des Faches in Epistemologie, Methoden und Fachkonzeption zugesprochen. Zugleich verbanden sich mit den „Schweizern“ auch Hoffnungen auf eine Weiterarbeit in bestehenden persönlichen wie institutionellen Netzwerken. Insofern sagt das Bild einer „neutralen Schweizer Volkskunde“ viel über disziplinäre Verhältnisse nach 1945 aus.
    Die Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde und des Vereins für Volkskunde in Wien nimmt diese gesellschaftsrelevanten wie wissenschaftsstrategischen „Schweiz-Bilder“ zum Ausgangspunkt kulturwissenschaftlicher Reflexionen über Aspekte von Internationalisierung bzw. Europäisierung, von nationaler und regionaler Konzeption des fachlichen Wissens in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die in solche Erzählungen eingeschriebenen Vorstellungen von Peripherie und Zentrum volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Wissensproduktion und ihre hohe Wirkmächtigkeit sollen analysiert werden. An der volkskundlichen Fach-, Wissens- und Institutionengeschichte lassen sich diese vielfältig politischen Prozesse
    nachzeichnen, die in Österreich etwa am Volkskundemuseum in Wien zu finden sind. Das Österreichische Museum für Volkskunde ist auch Veranstaltungsort der
    Tagung 2017.
    Im analytischen Nachvollzug von Strategien, Praktiken und Allianzen der Wissenskonstruktion will die Tagung die Frage nach den Funktionen dieses volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Wissens im jeweiligen gesellschaftsgeschichtlichen Kontext stellen und zentral positionieren.

    OrganisatorInnen:

    Dr. Sabine Eggmann, Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV), Basel/CH
    Mag.a Birgit Johler, Haus der Geschichte Österreich, Wien/A
    Dr. Konrad Kuhn, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie,
    Universität Basel/CH & Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie - Fachbereich Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck/A
    Mag.a Magdalena Puchberger, Institut für Europäische Ethnologie, Universität
    Wien/A

  • — Hauptgebäude der Universität Zürich, Karl-Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich, Hörsaal KO2-F-150

    Tells Sprung. Zur ironischen Demontage alpinen Heldentums

    SGV Sektion Zürich Hier mehr erfahren

    Referent: Prof. em. Dr. Martin Scharfe, Marburg

    Moderation: Prof. Dr. Thomas Hengartner

  • — Neuchâtel

    CAV panel at the Annual Meeting of the SES: Pictures in boxes: the video in ethnographic museums (CAV)

    CAV Hier mehr erfahren

    Presenting films and video installations is a widespread practice in contemporary ethnographic museums and exhibitions. The commissioning of films and videos by scientific institutions has a long history and the ideological links between museums, cinema and fairs, is quite well documented (as in Alison Griffiths Wondrous differences (2002) for instance). Contemporary recording technologies and the decreasing cost for the production and diffusion of media outputs enable researchers in the social science to realise and to present videos and films installations even in small institutions or for low-budget enterprises. The various uses of films and moving images in museums raise challenging questions regarding the status of pictures and about their roles in museographical narratives. Included as constitutive part of or as an articulation of the argumentation, considered as providing scientific proof or as illustrations, as sensitive or poetical evocations, as ironic counterpoints or alternative discourses, the possibilities are numerous and have different epistemological consequences - either from the point of view of the producers of the images, the curators, the scenographers or the viewers. What are the theoretical implications of depicting bodies, gestures, objects, buildings, landscapes, etc.? And what is at stake when museums display or reproduce discourses by social actors, scientific specialists or experts? Are films produced for exhibitions an appropriate way of depicting fieldwork experiences and findings? Are they means of integrating alternative voices or points of view? Or are they ways of transmitting forms of sensitive and haptic knowledge? The influences of the screening devices and displays (projections, Tv-screens, computer displays, interactive devices, etc.) on the perception of the work are also to be critically discussed.

    This panel aims to examine the uses of various audio-visual techniques in exhibitions, with a focus on the heuristic, narrative, epistemological and aesthetic implications of the respective presentations. We propose to discuss different experiences and approaches by ethnographic filmmakers or curators on recent uses of films or video installations in exhibitions.

    Presenters:

    • Sophie Wagner, Ethnocineca Wien: Filming a museum. Behind the scenes of Vienna's Weltmuseum.
    • Pierrine Saini, Musée d'ethnographie de Genève: Sur l'usage du film dans l'exposition "L'effet boomerang"
    • Karin Leivategija, Estonian National Museum: Encountering Films in the Estonian National Museum
    • Janine Prins, University of Leiden: Blending Video into a Colonial Heritage Experience
    • Steffen Köhn, Freie Universität Berlin: The Humboldt-Lab and it Politics of Representation
    • Baptiste Aubert, University of Neuchâtel: Filmer au village : jeu d'opportunités et de contraintes dans deux exercices de recherche filmée à Isérables (Valais)

  • — Stapferhaus, Lenzburg

    Exkursion zur Ausstellung „HEIMAT. Eine Grenzerfahrung“

    SGV Sektion Zürich Hier mehr erfahren

    Abfahrt: Zürich HB um 12:59 Uhr, Gleis 41/42 mit der S3 Richtung Aarau

    Begleitung: Dr. Christine Hämmerling. Anmeldung an christine.haemmerling@uzh.ch

  • — Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, 4051 Basel

    «Finanzberatung ist Vertrauenssache!» – Den Gefühlen auf der Spur: Ästhetiken und Praktiken der Emotionsarbeit im Private Banking

    SGV Sektion Basel Hier mehr erfahren

    Referent: Thomas Josef Heid, M.A., Basel/München

  • — ISEK – Populäre Kulturen, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich, Raum AFL-E-15

    120. Jahresversammlung 2017 der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde

    SGV Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde/ISEK - Populäre Kulturen Hier mehr erfahren

    „Wir Bergler in den Bergen…“ – eine Wiederaufführung. Fredi M. Murer im Gespräch

    „Wir Bergler in den Bergen sind eigentlich nicht schuld, dass wir da sind“ (1974) ist ein Klassiker des Schweizer Films. Fredi Murer (geb. 1940) zeichnete darin ein Bild vom Leben in drei Urner Bergtälern, das so gar nicht zu den düsteren Prognosen der Sozialwissenschaft passen wollte. Auch auf die schweizerische Volkskunde, vor allem auf Arnold Niederer, machte der Film grossen Eindruck, und Murers Dokumentarstil und seine akribische ethnographische Arbeitsweise beeinflussten wiederum die Entwicklung des wissenschaftlichen Films. Eine Geschichte voller interessanter Beziehungen, in der es noch viel zu entdecken gibt.


    Im Anschluss an eine Vorführung des Films in Auszügen erzählt Fredi Murer im Gespräch mit Alfred Messerli und Bernhard Tschofen von seiner Entdeckung der „Bergler“, den Dreharbeiten und den Bezügen zur Volkskunde.


    Zum Apéro nach der Veranstaltung sind alle herzlich eingeladen (in der Olivenhalle, Parterre, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich)!

    Foto: Mit der Materialseilbahn an die Drehorte. Die Filmcrew von „Wir Bergler…“ im Spätwinter 1974. © Fredi M. Murer.

    120. Jahresversammlung 2017 der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde
  • — Universität Zürich

    Die Problematisierung des Islams im öffentlichen Diskurs

    Hier mehr erfahren

    In den letzten Jahren rückte der Islam zunehmend in den Fokus von Medien und Politik. Schlagzeilen und Diskussionen über Bärte und Burkas, Handschlag und Hinterhofmoschee gehören mittlerweile zum medialen und politischen Alltag sowohl in der Schweiz als auch in vielen Ländern Europas. Es hat sich gezeigt, dass über den Islam häufig dann diskutiert wird, wenn muslimische Organisationen oder islamische Praktiken im Zentrum von Konflikten und Kontroversen stehen. In dieser Veranstaltung setzen wir uns mit der Problematisierung des Islams in der Schweiz und anderen Ländern Europas anhand von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion auseinander. Dabei soll diskutiert werden, welche Rolle Medien, Politik und Wissenschaft in diesem Prozess spielen und welche Auswirkungen diese Problematisierung auf das gesellschaftliche Zusammenleben hat.

    Eine Tagung aus der Reihe «La Suisse existe - la Suisse n'existe pas»: Islam in der Schweiz

  • — Universität Bern, Uni S, Schanzeneckstrasse 1, Saal A 003

    Der Islam als öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft in der Schweiz? Eine Debatte zwischen Wissenschaft, Politik und Verbänden

    Hier mehr erfahren

    Der Anteil der sich muslimisch verstehenden Wohnbevölkerung in den schweizerischen Kantonen rangiert zwischen 2% (UR, TI) und 8% (BS); in absoluten Zahlen entspricht dies einer Spanne von 300 (AI) bis 72 000 (ZH) Menschen. Etwa ein Drittel der hier lebenden Muslime haben die schwei-zerische Staatsangehörigkeit. Damit sind etwa 240 muslimischen Gemein-den zu einem festen Bestandteil der schweizerischen Religionslandschaft geworden. Ungeklärt ist die rechtliche Stellung muslimischer Religionsge-meinschaften in den Kantonen. Was wären die Bedingungen für eine öffent-lich-rechtliche Anerkennung islamischer Gemeinden? Welche Konsequenzen ergäben sich für die Gesellschaft und die islamischen Religionsgemeinschaf-ten? Welche Rolle spielt hierbei die Pluralität der islamischen Gemein-deordnung? Wie ist mit extremistischen, ultrareligiösen islami-
    schen Gemeinden in einem Anerkennungsprozess zu ver-
    fahren?

  • — Universität Zürich, Raum RAA G01 (Aula), Rämistrasse 59, 8001 Zürich

    Muslimische Organisationen als zivilgesellschaftliche Akteure? (Öffentliche Podiumsdiskussion)

    Hier mehr erfahren

    Was wissen wir konkret über muslimische Organisationen in der Deutsch-schweiz? Mitglieder muslimischer Organisationen nehmen verschiedene gesellschaftlich relevante Aufgaben wahr. Sie arbeiten zum Beispiel mit Jugendlichen, leisten Seelsorge und engagieren sich im studentischen Bereich. Dabei sind sie auch mit Herausforderungen konfrontiert.
    Wir gehen dem nach und sprechen mit Akteurinnen und Akteuren, die sich selbst in muslimischen Organisationen engagieren oder mit ihnen zusam-menarbeiten. Welche Projekte verfolgen sie gerade? Welche Themen sind für sie aktuell? Und welchen Schwierigkeiten begegnen sie? Nicht zuletzt beantworten wir die Frage, ob und wie muslimische Organisationen als gesellschaftliche Akteure agieren und wahrgenommen werden können?

  • — Collegium Helveticum (Sternwarte), Schmelzbergstrasse 25, 8092 Zürich

    Von der Kooperation zur Ko-Produktion. Über die Herausforderung des „Trans“ in gemeinsamen Forschungsprojekten von Kunst und Ethnografie

    SGV Sektion ZH Hier mehr erfahren

     Referent: Prof. Dr. Klaus Schönberger, Klagenfurt

  • — Universität Zürich, RAA G 15, Rämistrasse 59, 8001 Zürich

    Civil Society versus the State? Emergent Trajectories of Civic Ageny in East Asia in Comparative and Transnational Perspective

    Prof. Dr. David Chiavacci (Asien-Orient-Institut, Japanologie, Universität Zürich) Dr. Simona Grano (Asien-Orient-Institut, Sinologie, Universität Zürich) Dr. Julia Obinger (Japan Research Center, SOAS, University of London) Hier mehr erfahren

    East Asian economies have been characterized by a remarkable and rapid industrialization process, which has transformed East Asia into a new core region of the world system besides the West. In contrast to a liberal economic model, this growth and transformation in the region has been guided by strong developmentel states that successfully activated and integrated private interests and the population into national projects of developmentalism and shared growth. As part of this economic growth, large middle classes and mass consumerism have emerged and Japan,
    South Korea and Taiwan have developed into stable democracies. Despite significant differences in their respective economic structures, social institutions and political systems, recent sociopolitical changes are mirrored in citizens’ claims for more political participation throughout these nations.

    In Taiwan for instance, recent civic mobilizations under the previous KMT administration related to what citizens perceived as an increasingly “cross-strait friendly” mode of administration, which had started with the promotion of direct links in 2008 and culminated in the enactment of a series of trade agreements between the two sides. From 2008 onward, civic groups with different aims have experienced a “cross-pollination” of interests and have unified under the banner of opposing the previous government’s non-transparent behavior, as seen in the three-weeks long
    occupation of the Legislative and Executive Yuan in March-April 2014, and in the Kuomintang (the China-friendly party) loosing the presidency in January 2016 to the opposition party.

    In the case of Hong Kong, the 2003 free trade agreement with the PRC significantly increased cross-border economic cooperation and provided a platform for Beijing to co-opt local economic elites in the city. Less obvious
    was the parallel process, which has been pointed out by observers and researchers, to induce political, cultural and educational integration of Hong Kong through closer links with Mainland China. These developments have led to mass protest and clashes of social movements demanding true universal suffrage, the preservation of civil liberties and of Hong Kong’s distinctiveness versus authorities operating under Beijing’s control like the Umbrella Movement of 2014 or the recent riots of February 2016.

    In view of the Fukushima Dai’ichi nuclear disaster of 2011, both established and new social movements in Japan have started to question the strong links between the state and private industries. Moreover, the current Abe
    administration is facing strong opposition in view of its plan to change the postwar peace constitution, to introduce a more patriotic curriculum, and further constrain the freedom of press. While a majority of Japanese still support the administration due to its promise to relaunch shared growth through its economic policies – called “Abenomics”, a growing proportion of citizens is standing up against its increasingly authoritarian political reform agenda.

    Labor market and education issues are in the centre of political conflicts and large mass demonstration in South Korea. The current Park administration is criticized by a large collation of civic society actors, including labor unions
    and peasant organizations, for its business-friendly policy of labor-market deregulation, leading to deteriorating labor conditions and rising social inequalities. Moreover, the government’s plan to introduce state-issued history schoolbooks is heavily criticized as attempt to whitewash South Korea’s past dictatorships, triggering public protest.

    In Mainland China, several steps by the authorities to regain control over the population (e.g. the much heralded war on corruption) reflect the government’s awareness that the population has gradually lost faith in the ability (and in the willingness) of the Chinese Communist Party (CCP) to address China’s most pressing issues. These include environmental degradation, privileges of party cadres and a sluggish economic growth, and has prompted a spike of protests over labor disputes and strikes since 2010. Strict state repression show that the governing elites increasingly recognize civic actors and social movements as political forces that could undermine CCP’s dominance despite economic development and growth.

    With this conference we aim to consolidate research on recent interactions and conflicts between the states, who try to exert more influence across several fields (e.g. the environment, the labor market, freedom of expression, education) and newly emerging social movements as a counter-reaction to what is perceived by many as an “illiberal turn” on part of the authorities. By bringing together different theoretical positions from a variety of disciplines, the relationship between civic awareness and different forms of agency, including resistance against what is perceived as
    authoritarian decision-making, shall be re-examined. We hope to increase our understanding of these recent developments in comparative and transnational perspective by widening the lens on East Asia, seeking to explore both similarities and differences behind these new protest movements. Questions we will raise include: How are the recent protest and conflicts shaped by country-specific institutions and contexts? How the protest movements are transnationally connected? Do they mark the beginning of a transnational civic society – or even the beginning of a regional integration process from below?

  • — Colonie Sur-le-Vau, Travers (NE)

    CAV Summer School with Iris Zaki

    Institute of Social Anthropology, University of Bern Hier mehr erfahren

    Bereits zum dritten Mal organisiert die Audiovisuelle Kommission der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft (SEG) eine praxisorientierte Summerschool. Der fünftägige Workshop zum Thema "Porträt" findet vom 11.-16. September 2017 statt.

    Als universitätsübergreifender Kurs bietet die Summerschool auch dieses Jahr eine Plattform für Studierende verschiedener Universitäten und Regionen der Schweiz, um sich über das filmische Schaffen innerhalb der Sozialanthropologie auszutauschen. Dadurch wird nicht nur eine Vernetzung unter Studierenden ermöglicht und gefördert, sondern auch die Herausbildung und Weiterentwicklung einer Schweizer visuellen Anthropologie vorangetrieben.

    Geleitet wird die Summerschool von der Filmemacherin Iris Zaki, die mit uns anhand der Realisierung von Porträts von einzelnen Menschen und/oder Gruppen die Eigenschaften und Bedingungen für die Repräsentation des "Anderen" reflektiert.

    Die Summerschool nimmt sich dadurch verschiedener Themenbereiche an: Neben der Frage nach dem Verhältnis zwischen Ethnographie und Dokumentarfilm geht es auch um verschiedene filmische Ansätze (vom observational cinema bis zum Autorenfilm), Filmtechnik, sowie ethische Fragen, die sich beim filmischen Schaffen eröffnen. Durch die gemeinsame Diskussion der medienpraktischen Übungen wird den Studierenden ein vertiefteres Verständnis aktueller Thematiken der Visuellen Anthropologie geboten.

  • — Basel & Zürich

    Von Schlemmer bis Veganer: Die Kultur von Essen

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) Hier mehr erfahren

    Die Studierendentagung bietet die Möglichkeit, in die aktuellen Debatten und Forschungstätigkeiten der Kulturanthropologie einzutauchen. Anhand unterschiedlicher Formate wird das wissenschaftliche Arbeiten – am spezifischen Thema Essen – vorgestellt und gemeinsam trainiert. Von der Präsentation eigener (Seminar)-Arbeiten über Science Slam und Filmanalyse bis hin zu vertieften Textdiskussionen wird der Austausch über kulturanthropologisches Denken und Forschen angeregt. Alle Teilnehmenden erhalten einen Reader mit ausgewählter Fachliteratur, um sich inhaltlich einzulesen und die gemeinsamen Diskussionen an der Tagung vorzubereiten.


    Anmeldung unter Sabine.Eggmann@volkskunde.ch . Plätze sind beschränkt!

  • — Rollerhof/Museum der Kulturen, Münsterplatz 20, 4051 Basel

    Zum 80. Geburtstag von Prof. em. Dr. Christine Burckhardt-Seebass

    SGV Sektion Basel Hier mehr erfahren

    Vortrag von Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten, Kiel:

    En passant: Zur kulturellen Figur des Übergangs

    Anschliessend Apéro riche und Musik.

    Anmeldung wird erbeten bis 6. Juni an: sektionbasel@volkskunde.ch

  • — Ostschweiz

    Einfach Spitze: Textilland Ostschweiz zwischen Handwerk und Hightech

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde & Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel Hier mehr erfahren

    Wir reisen drei Tage in die Ostschweiz – nach St. Gallen und Umgebung – und damit in eine Region, die seit mehr als 300 Jahren erlesene Textilien herstellt und in die Welt schickt. Wie sich Geschichte und Gegenwart, Handwerk und High-Tech, Tradition und Innovation verbinden, erkunden wir vor Ort: Stolze Industriearchitektur, repräsentative Unternehmervillen oder Webkeller in Bauernhäusern zeugen von früher Wirtschaftskraft, wir entdecken sie auf Spaziergängen. Einblicke in die ruhmreiche Textilgeschichte bieten Sammlungen, die in verschiedenen Museen der Region aufbewahrt und ausgestellt werden. Handgestickte Spitzenkragen für die Tracht und textile Spitzentechnologie für die Raumfahrt offenbaren die ganze Bandbreite stofflicher Kompetenz.

    Die Exkursion blickt auf die Geschichte und Gegenwart einer früh industrialisierten Region, die sich heute vornehmlich in den Chiffren einer heilen, ländlich geprägten und entschleunigten Welt darstellt. Warum ist das so? Was war und ist spezifisch für die Ostschweiz und warum? Der ethnographische Blick wendet sich materieller und immaterieller Kultur zu: Geweben und Gewändern, Gedanken und Gebäuden, Menschen und Maschinen. Wir wenden uns einer Region über ihre Wirtschafts- und Kulturgeschichte zu, die wechselvoll verläuft und nicht nur Gewinner_innen kennt.

    PROGRAMM:

    Montag, 12.6.2017:

    Thematischer Fokus:
    Stadtgeschichte und Stadtraum: Materialisierungen und Verräumlichungen der Ostschweizer Textilgeschichte

    14.00 hTreffpunkt St. Gallen
    14.30 h – 17.30 h Stadtführung: Stadtgeschichte, Architektur und Textilarbeit
    19.00 hGemeinsames Abendessen

    Dienstag, 13.6.2017:

    Thematischer Fokus: Wirtschaftsgeschichte, Arbeit und Wertschöpfung: von der Heimarbeit im Appenzellerland über frühe Globalisierung bis zur Gegenwart und Zukunft der Textilwirtschaft in der Ostschweiz

    Wir fahren (mit Zug und Car) von St. Gallen über Trogen, Wald und Heiden zurück nach St. Gallen. Wenn gewünscht gemeinsames Mittagessen in Trogen (bitte verbindlich anmelden!)

    Mittwoch, 14.6.2017:

    Thematischer Fokus: Modegeschichte und Geschmacksbildung: Muster, Stoffe, Hightech

    9.30 h Besammlung vor dem Textilmuseum St. Gallen: Führung durch das Textilmuseum St. Gallen, mit Frau Direktorin Michaela Reichel
    ca. 14 h individuelle Rückreise

    Am Nachmittag können bei Interesse individuell weitere, spannende Textil-Ausstellungen in St. Gallen und Umgebung besucht werden:

    „iigfädlet“: https://www.iigfaedlet.ch/home/
    „Fast Fashion“: http://www.textilmuseum.ch/fast-fashion/


    ANMELDUNG/INSCRIPTION
    Exkursionsgebühr/Coûts (o. Reisen, Übernachtung, Abendessen (Mo) & Mittagessen (Di)): 70.— (SGV)/50.— (Stud.)
    Anmeldeschluss/Délai d’inscription: 15. Mai 2017

    Schweizerisches Institut für Volkskunde, Rheinsprung 9, 4051 Basel http://www.volkskunde.ch, Tel. 061/207 11 63; Email: Sabine.Eggmann@volkskunde.ch
    BITTE MELDEN SIE SICH VERBINDLICH AN für das ABEND- und MITTAGESSEN (vegetarisch oder Fleisch)! Danke.

    Die Bezahlung erfolgt mit der Anmeldung: Konto der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde: PC 40-1064-7 IBAN CH83 0900 0000 4000 1064 7; Vermerk: Exkursion Textilland Ostschweiz

    Übernachtung: Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig eine Übernachtung zu suchen, da die Hotelkontingente in St. Gallen schon früh ausgebucht sind!

  • — Seminar für Kulturwissenschaft, Alte Universität, Rheinsprung 9, 4051 Basel

    Armut und Wohlfahrt. Ein Blick in die fotografischen Sammlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde

    SGV Hier mehr erfahren

    Referentin: Dr. Nicole Peduzzi, Leiterin Fotosammlungen der SGV

    Fortschritt, Wachstum und Wohlfahrt werden seit der Entwicklung der modernen schweizerischen Gesellschaft gerne in einem Atemzug genannt. Als Gegenbild dient die Verbindung von Rückständigkeit, Stagnation und Armut.
    Diese Bilder haben sich nicht nur in den öffentlichen Diskussionen und in den Köpfen, sondern auch in Fotografien – die im Verlauf des 20. Jahrhunderts entstanden sind – niedergeschlagen. Da Bilder und Fotografien das zeigen, was der Fotograf sehen und vermitteln wollte, lassen sich diese Bilder von einem späteren Standpunkt her auch wieder hinterfragen. Man kann sich bei genauer Betrachtung überlegen, welche Vorstellungen von Wohlfahrt und Wohlbefinden in den Fotografien zum Ausdruck kommen; welche Lebensentwürfe, Alltage und Selbst- (bzw. Fremd-)Bilder der Porträtierten dabei ins Bild gerückt und welche ausgeblendet werden; und wie die Menschen ganz allgemein in Szene gesetzt wurden.
    Mit dieser Blickverschiebung – weg von der scheinbar abgebildeten Realität hin zur inszenierten Bildkomposition – wird sichtbar, was in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Schweiz unter Wohlfahrt und Wohlbefinden verstanden wurde.

    Mit anschliessendem Apéro; es sind alle herzlich eingeladen!

    Armut und Wohlfahrt. Ein Blick in die fotografischen Sammlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde
  • — 4. Mai 2017: Museum Rietberg, Park-Villa Rieter, Vortragssaal, Seestrasse 110, 8002 Zürich 5. Mai 2017: Universität Zürich, Aula (RAA-G-01), Rämistrasse 59, 8001 Zürich 6. Mai 2017: Schloss Charlottenfels, Charlottenweg 2, 8212 Neuhausen am Rheinfall

    A l’Orientale - Collecting, Displaying and Appropriating Islamic Art and Architecture in the 19th and Early 20th Centuries

    Prof. Dr. Francine Giese (Universität Zürich), Prof. Dr. Mercedes Volait (CNRS/InVisu), Dr. Ariane Varela Braga (Universität Zürich) Hier mehr erfahren

    The Swiss Orient traveler Henri Moser Charlottenfels (1844-1923) is considered one of the pioneering 19th-century amateurs of Islamic Art, because of his activity as collector and exhibitor. His continuously growing collection had made Moser famous from 1876 onwards through much-noticed traveling exhibitions in and outside of Switzerland. His collection was later displayed permanently at the widely known private museum he established in 1906 at the Charlottenfels Castle near Schaffhausen. Through his 1914 donation to the Bern Historical Museum, Moser assured that after his disappearance the Orientalische Sammlung Henri Moser Charlottenfels (Oriental collection Henri Moser Charlottenfels) of over 4000 objects would remain available to the public in an exhibition hall specially built for that purpose.

    The conference wants to present Henri Moser and his collection in an international context. Does Moser’s activity of collecting and exhibiting Islamic art reflect a widespread tendency of his period? How have strategies of presentation, re-contextualisation and didactics changed since the 19th century? To what extent have private collections influenced the making of Islamic departments in national museums? And which role did private collectors such as Moser play in transmitting and appropriating Islamic art and architecture in the West during the 19th and early 20th century?

    The conference will open on Thursday, 4th May 2017, with a first section on „Displaying Islamic Art“ at the Museum Rietberg, with a roundtable discussion with representatives of the most important European collections of Islamic Art. The second day will take place at the University of Zurich and will be dedicated to the section „Appropriating Islamic Art and Architecture“. Finally, a third section regarding „Collecting Islamic Art“, taking place on Saturday, 6th May 2017, will bring the topic to a close in Charlottenfels Castle.

  • — Schötz & Zofingen

    Exkursion

    SGV Sektion Basel Hier mehr erfahren

    Vormittag, 10.00 Uhr: 
    Führung durch das Museum Ronmühle in Schötz (www.ronmuehle.ch)
    In der Ronmühle finden sich jene Gegenstände, die das Leben der ganz gewöhnlichen Menschen im Luzerner Hinterland während vieler Generationen prägten. Sie geben einen Einblick in den Alltag jener gar nicht so weit zurückliegenden Zeit. Sie sind ein unverzicht-barer Teil des kollektiven Gedächtnisses, schaffen Heimat und ermöglichen Verwurzelung. Die Sammlung ist ein Museum im Museum und präsentiert sich dem Besucher so, wie Mu-seumsgründer Paul Würsch die meist zufällig "angeschwemmten" Gegenstände thematisch verschiedenen Zimmern im historischen Mühlegebäude zuordnete.

    Mittagessen, 13.00 Uhr:
    Restaurant Pizzeria Kirchplatz La Lupa, Zofingen (www.lupazofingen.ch)

    Nachmittag, 14.30 Uhr (Treffpunkt beim Brunnen am Bahnhofplatz Zofingen):
    Brunnen- und Wasserführung durch Zofingen (www.zofingen.ch. Die Zofinger Altstadt begeistert nicht nur durch ihre gute Erhaltung, sondern auch durch ihre 23 fliessenden Brunnen. Der bekannteste ist der Niklaus-Thut-Brunnen, der 1894 als Stiftung der schweizerischen Studentenverbindung „Zofingia“ zu ihrem 75-Jahr-Jubiläum erstellt wurde. Nebst den Brunnen ist auch die allgemeine Wasserversorgung von Zofingen sehr interessant. Als einziger der verschiedenen Grundwasserläufe der Schweiz trägt das mächtige Vorkommen im Wiggertal einen Namen: Der „Hägeler“ fliesst parallel zur Wigger vom Napf bis zur Aare. Nicht nur der „Hägeler“ ist unterirdisch, sondern auch zwei Stadtbäche.

    Kosten: Reise und Mittagessen gehen zu Lasten der Teilnehmenden. Die Führungen für Mitglieder übernimmt die Sektion Basel, Gäste zahlen 10.- / Führung.

    Treffpunkt Basel: 8.15 Uhr, Treffpunkt im Bahnhof SBB (Meeting Point) Abfahrt: 8.31 Uhr, Zug (Richtung Brig)
    Rückkehr: Individuelle Heimreise. Ende des Programms ca. 16.00 Uhr. Direkte Züge von Zofingen nach Basel jeweils xx.02 (Ankunft in Basel xx.44).

    Wir freuen uns auf einen spannenden Tag in Schötz und Zofingen.
    Für die Organisation: Johanna Schmucki und Michelle Bachmann

  • — Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Alte Universität, Rheinsprung 9, 4051 Basel, Kurssaal U201

    Kolloquium im Andenken an Prof. Dr. Hans Trümpy (1917–1989)

    Sektion Basel der SGV & SGV & Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel Hier mehr erfahren

    Referenten:

    Dr. Werner Bellwald (Ried): "Zigarettenrauch und wissenschaftliche Kriminalfälle - Zur Person und zur volkskundlichen Forschung von Hans Trümpy"

    Dr. Konrad Kuhn (Basel): "Nähe und Distanz - Zum Verhältnis Hans Trümpys zur deutschsprachigen Volkskunde"

  • — Aarau

    Abschlussveranstaltung SNF-Projekt «Kopfhörer»

    Hier mehr erfahren

    Performance mit der Künstlergruppe LIGNA und der Klangkünstlerin Cathy van Eck sowie weiteren Beiträgen von Dr. Ute Holfelder und Florian Wegelin. Detaillierte Informationen folgen unter folgender Adresse.

  • — Universität Zürich, ISEK - Populäre Kulturen, Affolternstrasse 56, 8050 Zürich-Oerlikon, Raum E 003

    Generalversammlung und Konzert mit Hans Hassler (Akkordeon)

    SGV Sektion Zürich Hier mehr erfahren

    "Musikalische Swissness – Improvisationen über Volksmusik am Schweizer Radio"

    Das Konzert von Hans Hassler findet in der Olivenhalle statt (direkt vor Raum E 003).

  • — Roche-Turm, Basel

    Führung durch das Firmenarchiv Roche (ohne Turmführung)

    SGV Sektion Basel Hier mehr erfahren

    Mit Archivar Alex Bieri 

  • — Roche-Turm, Basel

    Führung durch das Firmenarchiv Roche (ohne Turmführung)

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     Mit Archivar Alex Bieri

  • — Hörsaal Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, 4051 Basel

    Jahresversammlung 2017

    Sektion Basel der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde
  • — Hörsaal Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3, 4051 Basel

    "Und wenn er bleibt? – Wolfsrückkehr als kultureller Prozess"

    Sektion Basel der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde Hier mehr erfahren

    Vortragende: Nikolaus Heinzer M.A./Elisa Frank M.A. (Zürich)

  • — Rex Kino Bern - Human Rights Film Festival Zürich

    Film: Tadmor

    Hier mehr erfahren

    Ein Tribut an den Überlebenswillen der Gefangenen (Die Zeit)


    Der Film "Tadmor", von Monika Borgmann und Lokman Slim (2016, 103 min, LIB, F, CH, QT, UAE), der mit Unterstützung der SGMOIK im Berner Rex Kino am 14. Dezember in einer Vorpremiere, sowie zuvor bereits auf dem Human Rights Film Festival Zürich am 9. und 10. Dezember gezeigt wird, handelt von dem berüchtigten Gefängnis Tadmor (Palmyra) des Asad-Regimes in Syrien. Ehemalige libanesische Insassen des Gefängnisses verarbeiten und dokumentieren ihre Zeit dort durch ein "Re-Enacting" des Erlebten. Zu diesem bewegenden Dokumentarfilm siehe: www.tadmor-themovie.com/ .


    Für die Vorpremiere in Bern, nach der die Regisseure des Films mit dem Publikum diskutieren werden, hat die SGMOIK für Ihre Mitglieder 15 Plätze reserviert. Diese müssen bis 30 min vor Beginn an der Kasse bezahlt werden, sonst werden sie freigegeben. Reservierung auf Ihren Namen unter Angabe der SGMOIK-Mitgliedschaft per mail an: info@rexbern.ch. Rex Kino Bern, Schwanengasse 9.

    Der Verleiher schreibt zur Vorpremiere: "The Bern screening the 14 December will also host conference attendees who are all survivors. It should be a powerful screening, and a great discussion. Monika Borgmann and Lokman Slim are also activists, engaged in assisting ex-prisoners since 2000, including a memory preservation project. We are organising screenings with the directors present to discuss this complex work - with cineasts, cinema and art students, ex-prisoners, refugees, etc."


    Nach der Vorpremiere wird der Film im Rex Kino Bern, vom 15. - 21. Dezember, 18 oder 20 Uhr gezeigt.


    Der Film wird ausserdem am Human Rights Film Festival Zürich zu sehen sein:
    9. Dezember - Riff Raff - 20h40 10. Dezember - Houdini - 19h.

    Tadmor - Flyer poster

    Tadmor- Flyer verso

    Film: Tadmor
  • — Universität Bern

    Konferenz: Heidegger in the Islamicate World

    Philosophisch Historische Fakultät Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie | IINOP Interdisziplinäres Forschungs- und Nachwuchsförderungsnetzwerk | IFN Walter Benjamin Kolleg Fakultäre Forschungs- und Nachwuchsförderungskommission | FuN Hier mehr erfahren

    Philosophical debates, many of them involving the reception of modern Western philosophical doctrines, are a crucial factor shaping intellectual and practical behaviour of many thinkers in the Islamicate world and their audiences. One Western philosopher receiving a particularly lively reception throughout the Islamicate World is Martin Heidegger.
    This conference explores various aspects of the reception of Heidegger in the Arabic, Iranian, and Turkish intellectual context.

  • — Alte Universität, Rheinsprung 9/11, 4051 Basel

    119. Jahresversammlung 2016 der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde

    SGV Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde Hier mehr erfahren

    Im Anschluss an die Jahresversammlung werden die studentischen Filme gezeigt, die im Rahmen der von der SGV mitfinanzierten Filmsummerschool 2016 erarbeitet wurden:

    "Von Wikingern, Eisenbahnen, Wagenburgen und Containern, Basketball und “Ueli der Knecht” – spielerische Lebenswelten"

    BC Korać, Zürich/CH 2016, 06:06 min., Luisa Cadonau & Ramona Mathis (Kamera), Adelina Gashi (Licht), Nicolas Laube (Ton).

    Bewegung Basislager, Zürich/CH 2016, 06:30 min., Martina Berardini, Priscilla Roeck, Valentin Wyss, Lan Yao.

    Blackmoore – Zwischen Fantasie und Realität, Zürich/CH 2016, 27:32 min., Christian S. Tröndle, Selina Maria Reusser & Stella Noack (Konzept, Kamera, Schnitt).

    Listen, Laien, Lampenfieber, Zürich/CH 2016, 10:26 min., Eveline Stalder, Gianna Giuliani, Ronja Pralle, Isabelle Brown.

    Mit Dampf, Zürich/CH, 07:00 min., Madeleine Kohler, Nora Peduzzi, Karin von Niederhäusern.

    Wagenwelten, Zürich /CH, 07:34 min., Anna Buser, Anna Portmann, Sara Lo Frano, Sherin Attoun

    Anschliessend bleibt Zeit für ein gemeinsames Abendessen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

  • — Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Raum 3.A05

    Migration und Diskriminierung

    Schweizerische Theologische Gesellschaft SThG Hier mehr erfahren

    Migration wird aktuell oft mit Flucht in Verbindung gebracht, kann aber ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die Gründe für Migration sind ebenso heterogen wie die religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe der MigrantInnen. In Politik- und Mediendiskursen werden oft pauschalisierend Aussagen über ‹Migranten› getroffen ohne Ansehung der individuellen Motivation. Wenn mit einer pauschalisierenden kategorialen Behandlung eine Bewertung oder eine Ungleichbehandlung verbunden wird, kann daraus eine Diskriminierung entstehen. Diese kann in sozialer, religiöser oder sprachlicher Hinsicht erfolgen.
    Da Diskriminierung die Integration behindert, werden im Symposion VertreterInnen unterschiedlicher Disziplinen über die genannten Formen der Diskriminierung von MigrantInnen referieren, über Erfahrungen aus der sozialen Praxis berichten und neue Wege zu einer gegenseitigen gesellschaftlichen Integration vorschlagen.

    Migration und Diskriminierung
  • — Universität Luzern

    Symposium Migration und Diskriminierung

    Hier mehr erfahren

     Migration wird aktuell oft mit Flucht in Verbindung gebracht, kann aber ganz unterschiedliche Gründe haben. Ebenso heterogen wie die Motivation sind die religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe der MigrantInnen. In Politik und Medien werden oft pauschalisierend Aussagen über 'Migranten' getroffen ohne Ansehung des individuellen Schicksals und Verhaltens. Wenn mit einer pauschalisierenden kategorialen Behandlung zudem eine Bewertung oder eine Ungleichbehandlung verbunden wird, kann daraus eine Diskriminierung entstehen. Diese kann in sozialer, religiöser oder sprachlicher Hinsicht erfolgen. Soziale Diskriminierung besteht in einer gesellschaftlichen Ungleichbehandlung. Religiöse Diskriminierung äussert sich in der Ungleichbehandlung von Religionsgruppen bezüglich der Akzeptanz und der Ausübung ihrer Religion sowie im Vorenthalten von religiösen Symbolen und rituellen Orten. Sprachliche Diskriminierung ist eine sprachlich manifeste soziale Diskriminierung, bei der sich eine kategoriale Behandlung einer Person mit einer Bewertung der Kategorie verbindet.
    Diskriminierungen behindern die Integration. Im Symposion sollen VertreterInnen unterschiedlicher Disziplinen über die genannten Formen der Diskriminierung von MigrantInnen referieren, über Erfahrungen aus der sozialen Praxis berichten und Wege zu einer gegenseitigen gesellschaftlichen Integration vorschlagen.

    Das Symposion wird veranstaltet von der Schweizerischen Theologischen Gesellschaft (SThG), dem Graduiertenkolleg Text und Normativität (TeNOR) und dem Ökumenischen Institut (ÖI) der Universität Luzern.
    Es ist Bestandteil der wissenschaftlichen Veranstaltungsreihe "Migration und Mobilität" der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).

    Symposium Migration und Diskriminierung
  • — Universität Zürich, KOL-F-109

    Erfahrungen und Potentiale im Wirtschaftsraum Ostasien

    SwissDiplomats – ZurichNetwork, Schweizerische Asiengesellschaft Hier mehr erfahren

    Schweizerische Freihandelspolitik:
    Erfahrungen und Potentiale im Wirtschaftsraum Ostasien

    Mittwoch, 12. Oktober 2016, 19:00 bis ca. 21:30 Uhr Universität Zürich, KOL-F-109

    Programm

    19:00 Begrüssung / Eröffnung, Dr. Max Schweizer, a. Minister, Präsident SwissDiplomats- ZurichNetwork

    19:05 Inputreferate:

    • Das Schweizer FTA*-Netz in Ostasien komplettieren, Prof. Dr. Patrick Ziltener, UZH
    • Wirtschaftliche Beziehungen mit Taiwan, Jost Feer, eh. Direktor des Schweizer Handelsbüros in Taipei (1987 - 2014)

    19:45 Panelgespräch, Themen: FTA*-Bilanz Ostasien, Behandlung von „Customs territories“, FTA* im Zeitalter der „Mega-Regionals“, Sicht Schweizer Unternehmen etc.

    • Dr. Jan Atteslander, Economiesuisse, Mitglied der Geschäftsleitung o Jost Feer, eh. Direktor des Schweizer Handelsbüros in Taipei
    • Bruno Frick, Alt-Ständeratspräsident
    • Luzius Wasescha, Botschafter
    • Prof. Dr. Patrick Ziltener, UZH
    • Gesprächsleitung, Dr. Rudolf Walser, Senior Consultant Avenir Suisse

    20:45 Verdankung, Präsident SwissDiplomats-ZurichNetwork
    20:50 Apéro, offeriert von der Schroder & Co Bank AG

    Anmeldungen bis Freitag, 7. Oktober 2016 an info@swissdiplomats.net

  • — Fribourg, Campus Pérolles, Bvd de Pérolles 90, Salle séminaire B130

    Kolloquium "Bien-être et charité musulmans – discours et pratiques"

    Hier mehr erfahren

    Ce colloque veut explorer les discours et les pratiques historiques et contemporaines visant le bien-être humain. Est-ce que le bien-être est défini en fonction du bien-être matériel ou est-ce que le bien-être, voire la richesse constituent au contraire un obstacle pour le bien-être de l’humain dans ce monde et dans l’au-delà? Est-ce que les discours et les pratiques musulmanes modernes se fondent essentiellement sur les textes constitutifs de l’Islam ou relèvent-ils plutôt de discours et pratiques de charité globaux? Quels étaient les discours et pratiques sur la pauvreté, la richesse et la charité à l’époque pré-moderne et quelles formes prennent les pratiques caritatives dans le monde arabo-musulman contemporain? Comment enfin expliquer le volume relativement faible des actions caritatives mises en place dans le monde musulman par les richissimes pays pétroliers du golfe arabo-persique?

  • — Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Alte Universität, Rheinsprung 9, 4051 Basel

    Mobilität – der Weg zum Erfolg?

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, nccr - on the move Hier mehr erfahren

    Mobilität und Migration gehören heute zum beruflichen und privaten Alltag vieler Menschen. Möglichkeiten nutzen, Chancen wahrnehmen und Flexibilität zeigen, sind wesentliche Aspekte, die mit Mobilität und Migration gerade auch von höher qualifizierten Menschen verknüpft werden. Es geht dabei allerdings nicht nur um individuelle Wünsche und Entscheidungen, sondern es gilt auch, Anforderungen von Unternehmen, Universitäten, der eigenen Familie, sowie politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen unter einen Hut zu bringen.

    Referierende: Hélène Oberlé, MA; Laure Sandoz, MA; Dr. des. Katrin Sontag

    Podiumsgäste: Dr. Patrick Koch Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachstelle Diversität und Integration

    Dr. des. Tanja Popovic Leiterin Welcome Center der Universität Basel

    Lorraine Rytz-Thériault Community Organizer, mit langjähriger Erfahrung und Praxis in der Expat-Freiwilligenarbeit.

    Moderation: Dr. Sabine Eggmann, Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde.

    Die Veranstaltung wird zweisprachig (deutsch und englisch) abgehalten und jeweils in die andere Sprache übersetzt.

    Alle Gäste sind im Anschluss herzlich zu einem Apéro eingeladen.
    Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

    Mobilität – der Weg zum Erfolg?
  • — Asien-Orient-Institut (Aula), Rämistrasse 59, 8001 Zürich

    Generalversammlung

    Hier mehr erfahren

    Bei der GV werden wir die neue Netzwerk- und Forschungsplattform „Mittlerer Osten und Nordafrika“ der SGMOIK vorstellen. Diese Internetplattform wird Forscher, Studierende, Journalisten und andere mit der Region und mit islamischen Kulturen Beschäftigten vernetzen und es möglich machen, per Stichwortsuche Fachleute für spezifische Fragen zu finden und im Internet sichtbar zu machen.

  • — Universität Zürich

    The Power of Symbols, The Alhambra in a Global Context

    Institut für Kunstgeschichte Universität Zürich
  • — Universität Freiburg

    Generalversammlung SThG

    Hier mehr erfahren

     Die Generalsversammlung findet während der Jahrestagung am 20. Mai 2016, 14.00-14.50 Uhr statt.

    Ort: Raum MIS02 2029, Universität Freiburg (Av. de l'Europe 20).

    Den Flyer finden Sie unten als Pdf.

    Generalversammlung SThG
  • — Seminar für Nahoststudien, Universität Basel, Oda 104, Maiengasse 51, Basel

    İMPARATORLUĞUN HAFIZASI: OSMANLI ARŞİVİ

    Doktoratskooperation Islamwissenschaften Basel/Zürich Hier mehr erfahren

    Devletlerin hafızası olarak nitelendirilen arşivler, geçmiş ile bugünü bağlayan bir köprü olmakla birlikte, geleceğe dair yeni söylemlere dayanak olacak belgeleri de içinde barındırmaktadır. Dolayısıyla geçmişin yeniden üretimi arşivler aracılığı ile gerçekleşir. Osmanlı Devleti’nden Türkiye Cumhuriyeti’ne intikal eden Osmanlı Arşivi, sadece Türkiye tarihi için değil, Ortadoğu, Balkan, Akdeniz, Kuzey Afrika ve Arap ülkelerinin tarih yazımı için de önemli bir kaynaktır. Bugün bağımsız birer devlet olan ve geçmişte Osmanlı coğrafyası içinde yer alan devletlerin ortak hafıza mekanı olarak Osmanlı Arşivi karşımıza çıkmaktadır.
    Osmanlı Arşivi’nde araştırma yapacak bir araştırmacının arşivden nasıl yararlanacağı, belge türleri, Osmanlı bürokrasisinin işleyişi ve Osmanlı Arşivi’nin tanıtımı bu seminerin temel konusudur. Seminerin birinci bölümünde; Osmanlı’da Hazine-i Evrak olarak adlandırılan modern arşivin nasıl kurulduğu ve günümüzde nasıl işlediği ele alınacaktır. Araştırmacının arşiv belgesini değerlendirir- ken, belgenin türünü, hangi bürokratik işlemlerden geçtiğini ve Osmanlı bürokrasisinin nasıl işlediğini bilmesi oldukça önemlidir. Osmanlı bürokrasisinde yaşanan değişimin belgelere nasıl yansıdığı, örnek belge türleri üzerinden anlatılacaktır. Seminerin ikinci bölümünde ise; Osmanlı Arşivinde bulunan defter ve belge tasniflerinin tanıtımı yapılarak, araştırmacının arşivde hangi fonlarla karşılaşabileceği üzerinde durulacaktır. Ayrıca Osmanlı Arşivi’nin dışında Türkiye’de bulunan diğer arşivlere de kısaca değinilecektir.
    Prof. Dr. Fatmagül Demirel, lisans, master ve doktora eğitimini İstanbul Üniversitesi Edebiyat Fakültesi Tarih Bölümünde tamamladı. İstanbul Üniversitesi Edebiyat Fakültesi Arşivcilik bölümünde çalıştı. Halen Yıldız Teknik Üniversitesi, Atatürk İlkeleri ve İnkılap Tarihi Bölümü’nde öğretim üyesi olarak çalışmaktadır. Uzmanlık alanı olan Osmanlı hukuk ve basın tarihi üzerine yayınlanmış kitap ve makaleleri bulunmaktadır. 

    İMPARATORLUĞUN HAFIZASI: OSMANLI ARŞİVİ
  • — Nyon

    Per Song

    Vision du réel: regards sur l'Asie Hier mehr erfahren

    Per Song

    World Premiere, Regard Neuf

    Shuchang Xie | 73' | 2016 | Allemagne, Chine

    VO Chinois (traditionnel) | ST Français, Anglais

    Mercredi 20 Avril, 14:00, Capitole Leone | Jeudi 21 Avril, 14:30, Colombière Grande Salle

    Première séance en présence du réalisateur

    Sloth, Shrek, Yoyo, Shark et Pomeranian se préparent pour la nuit qui approche. En fond, la radio diffuse de la pop occidentale et des tubes chinois. Ils fument, boivent et parlent d’amour, de sexe et de leurs histoires passées. Aucun d’entre eux ne sait vraiment où il va. Ils n’attendent rien, mais nourrissent quelques rêves. Un instantané de la jeunesse chinoise urbaine d’aujourd’hui. 

  • — Nyon

    Under the sun

    Vision du réel: regards sur l'Asie Hier mehr erfahren

    Under the Sun

    Swiss Premiere, Grand Angle

    Vitaly Mansky | 106' | 2015 | Russie, Allemagne, République tchèque, Lettonie, Corée du Nord

    VO Coréen | ST Français, Anglais

    Mardi 19 Avril, 20:00, Théâtre de Marens | Mercredi 20 Avril, 20:00, Théâtre de Grand-Champ

    Première séance en présence du réalisateur
    On découvre ici la Corée du Nord à travers les yeux d’une petite fille qui se prépare à prêter allégeance à son pays. Elle vit dans une famille « parfaite » et va dans une école « parfaite ». Peu à peu le vernis se craquelle et révèle l’effrayante mise en scène d’un monde idéal scrupuleusement orchestré. Un regard inédit sur ce pays caché et secret, verrouillé à double tour. 

  • — Nyon

    Half-life in Fukushima

    Vision du réel: regards sur l'Asie Hier mehr erfahren

    Half-Life in Fukushima

    World Premiere, Compétition Internationale Moyens Métrages

    Mark Olexa, Francesca Scalisi | 61' | 2016 | Suisse, France

    VO Japonais | ST Français, Anglais

    Dimanche 17 Avril, 16:30, Usine à Gaz | Lundi 18 Avril, 14:30, Capitole Fellini

    Première séance en présence de la réalisatrice et du réalisateur et de Naoto Matsumura, dernier habitant de Fukushima

    Un homme a décidé de rester vivre dans la zone interdite de Fukushima. Il prend soin de son bétail dans le silence de cette nature envahie par la radioactivité. Dans une atmosphère aux airs de science-fiction, la végétation a repris possession de la ville, alors que le mal, invisible, continue à planer et les sacs de déchets radioactifs à s’entasser. Là, Naoto tente de vivre au moins une demi-vie. 

    Der Film wird anlässlich seiner Kinoauswertung in der Westschweiz auch an folgenden Daten in Anwesenheit der Regisseure (Anwesenheit von Naoto Matsumura ist nicht gesichert) gezeigt:

    Mardi, 19 avril 2016, 18h30 - Fribourg, cinemotion REX (avant-première) www.cinemotion.ch
    Mercredi, 20 avril 2016, 20h00 - Lausanne, Zinéma www. zinema.ch - ensuite dès le 20 avril en salle (Kinoauswertung ab 20.4.)
    En salle à Genève dès le mercredi 20 avril au Cinéma Bio www.cinema-bio.ch

  • — Nyon

    Ama-san

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    Ama-san

    World Premiere, Compétition Internationale Longs Métrages

    Cláudia Varejão | 113' | 2016 | Portugal, Japon, Suisse

    VO Japonais | ST Français, Anglais

    Samedi 16 Avril, 16:15, Salle Communale | Dimanche 17 Avril, 11:30, Capitole Leone

    Première séance en présence de la réalisatrice

    Dans un endroit isolé du Japon, une communauté de femmes pêcheuses préserve harmonieusement ses traditions. Chaque jour les Ama-San plongent en apnée dans la mer à la recherche d’algues, crustacés et coquillages, qu’elles utilisent pour se nourrir ou faire du commerce. Elles ont entre 50 et 85 ans… Des personnages issus d’un autre temps, des séquences magiques, un film d’une éblouissante modernité.
    www.visiondureel.ch 

  • — University of Basel, Maiengasse 51, room 105, Basel

    The Islamisation of pre-Ottoman Anatolia A View from the Digital Humanities

    Seminar of Middle Eastern Studies Hier mehr erfahren

    Dr. Bruno di Nicola, University of St. Andrews

    The Islamisation process by which the Anatolian Peninsula went from a majority Christian to a majority Muslim population between the 12th and the 15th centuries have puzzled Turkish and western scholars for decades. Recently, at the University of St. Andrews, a new approach to the issue has been carried out by applying modern technologies to the collection, storage and analysis of large amounts of data. The St. Andrews’ based project The Islamisation of Anatolia has developed a digital database containing detailed information on the literary production in Arabic, Persian and Turkish languages in pre-Ottoman Anatolia. In this presentation, we will overview part of the secondary literature on the topic vis-à-vis some novel preliminary findings resulting from the data analysis of the newly created database.
    Dr Bruno De Nicola (BA Barcelona, MA London, PhD Cambridge) is a Research Fellow in Middle Eastern Studies at the University of St. Andrews (United Kingdom). He is part of the ERC-funded project The Islamisation of Anatolia, 1100-1500. His main areas of research include the history of the Mongol Empire, medieval Iran and Anatolia. He has recently published Islam and Christianity in Medieval Anatolia (Ashgate, 2015) with Andrew Peacock and Sara Nur Yildiz and is currently preparing the publication of his first monograph Women in Mongol Iran: The Khatuns, 1206-1335 (Edinburgh University Press, 2017). 

    The Islamisation of pre-Ottoman Anatolia A View from the Digital Humanities
  • — Bernoullianum, Bernoullistr. 32, Basel, Hörsaal 148

    Der Nahe Osten und die internationale Politik: Herausforderungen einer regionalen Neu(Un-)ordnung

    Seminar für Nahoststudien der Universität Basel Hier mehr erfahren

    Prof. Dr. Thomas Demmelhuber (Universität Erlangen)

    Die Aufstände des Jahres 2011 haben nicht nur zu signifikanten Veränderungen der Herr- schaftsordnungen in einigen Ländern des Nahen Ostens geführt, sie fordern gleichermaßen auch die internationale Politik heraus. Neben Prozessen des Regimewechsels (z.B. Tunesien und Ägypten) ordnet sich eine seit dem Ersten Weltkrieg etablierte regionale Ordnung neu, obwohl dieser Ordnung über viele Jahre eine „normative Kraft des Faktischen“ zugeschrieben wurde. In einem ersten Schritt werden wir über einen zeitgeschichtlichen Zugang die zentralen Entwicklungsnarrative der regionalen Ordnung sowie deren Einbettung in die internationale Politik erarbeiten, um in einem zweiten Schritt über eine Systematisierung der unterschiedlichen Verlaufsformen des „Arabischen Frühlings“ die Implikationen für die regionale Ordnung und die internationale Politik zu erfassen.
    Thomas Demmelhuber ist seit Oktober 2015 Professor für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens an der FAU Erlangen-Nürnberg. 2015 wurde er ebenso zum Visiting Professor am College of Europe (Natolin) ernannt. Zuvor war Demmelhuber Juniorprofessor für Politikwis- senschaft mit dem Schwerpunkt Politik und Internet an der Universität Hildesheim (2012- 2015). In seinen Forschungsarbeiten beschäftigt sich Demmelhuber aus vergleichender Per- spektive mit unterschiedlichen Formen von Staatlichkeit und Begründungsformen von Herr- schaft im Nahen Osten mit besonderem Fokus auf die Golfmonarchien und Ägypten unter Einbezug der internationalen Politik (v.a. Europäische Union)

    Der Nahe Osten und die internationale Politik: Herausforderungen einer regionalen Neu(Un-)ordnung
  • — Zürich, Genève, Bern

    Filmvorführung/Présentation de film: My Mother – the History of Iran. A film by Shahram Entekhabi

    The Arabic Section of the University of Geneva, the Swiss Society for Middle East and Islamic Cultures (SSMOCI) and VIAS (Verein iranischer Akademiker und Studierender) Hier mehr erfahren

    Mit anschliessender Diskussion mit dem Künstler und Regisseur Shahram Entekhabi, Berlin

    Zürich: 29.Februar 2016, KOL H 321, Universität Zürich, 19:00-21:00 Uhr

    Genève: 1. März 2016, Bâtiment des Philosophes, PHIL 201. Bd des Philosophes 22, 18:15 Uhr

    Bern: 2. März 2016, F 022, Uni Tobler, Lerchenweg 36, 19:00-21:00 Uhr

  • — Maiengasse 51, Basel, room 51

    Contested Memory Regimes in Turkey: Remembering and Forgetting in Authoritarian Turkey

    Seminar of Middle Eastern Studies, University of Basel Hier mehr erfahren

    Prof. Dr. Kerem Öktem (University of Graz)

    Turkey has witnessed a proliferation of counterhegemonic memory acts in recent years. This trend towards remembering has been described enthusiastically as the emergence of a new space of memory, a coming to terms with a dark past and even as a process of healing. Others have criticised such efforts as superficial and occasionally also as conformist and, with regard to the Armenian genocide, neo- denialist. In this lecture, I will make two arguments. First, and based on the case study of the 2015 centennial of the Armenian genocide, I suggest that rather than the creation of a shared space of remembering, what we have seen is the emergence of several memory communities that co-exist amidst great tension. Some of these communities have indeed dedicated themselves to the recognition of the fact and effects of the genocide, while novel forms of denial have been advanced in others. Secondly, I argue that the current escalation of Turkey’s authoritarian politics suspends the emerging moments of counter-hegemonic memory for two reasons: On a philosophical level, we can assert categorically that there can be no memory under war and dictatorship. Yet, more specifically, the current state crack down on the Kurdish movement is targeting the most vibrant memory community in Turkey.
    Kerem Öktem is Professor for Southeast European Studies and Modern Turkey at the University of Graz, and Associate of the Centre for International Studies at the University of Oxford. His current research deals with Turkey’s domestic and foreign policy, the history of the early Republic and nationalism, minority rights, and Islamic networks in Europe and the Balkans. His latest edited book (with H.-L. Kieser and M. Reinkowski) is World War I and the End of the Ottomans: From the Balkan Wars to the Armenian Genocide (Tauris 2015), his last monograph is Angry Nation. Turkey Since 1989 (Zed Books, 2011). Kerem Öktem is also a regular contributor to OpenDemocracy and the FreeSpeechDebate.

    Contested Memory Regimes in Turkey: Remembering and Forgetting in Authoritarian Turkey
  • — Bern

    Nagorno Karabakh Conflict – Russia’s next Pandora’s Box?

    Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) / Schweizerischen Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen (SGMOIK) / Center for Global Studies der Universität Bern Hier mehr erfahren

    Ist der Bergkarabach-Konflikt Russlands nächste Büchse der Pandora? Gibt es Möglichkeiten für eine nachhaltige Konfliktbearbeitung in der Region? Eine interdisziplinäre Tagung zu diesem Thema soll am 29. Oktober in Bern Anlass dazu bieten, näher auf diese und weitere Fragen einzugehen und sie zu diskutieren.

    Der sogenannte „frozen conflict“ um den Bergkarabach geniesst zwar nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit wie beispielsweise die Ukraine, doch stellt er eine Herausforderung dar, denn er könnte sich jederzeit wieder in einen heissen Konflikt verwandeln.
    Das Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) organisiert deshalb in Zusammenarbeit der Schweizerischen Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen (SGMOIK) und dem Center for Global Studies der Universität Bern eine Tagung zu diesem spannenden Thema. Der thematische Schwerpunkt wird dabei im Bereich der internationalen Beziehungen liegen. Dabei soll der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht nur regional betrachtet, sondern auch in einen weiteren Kontext gestellt werden, indem die türkisch-russischen Beziehungen und die Rolle der Europäischen Union in dieser Hinsicht untersucht werden. In einem zweiten Schritt soll diskutiert werden, wo ein Prozess der Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung anzusetzen hat, um einen nachhaltigen Frieden in der Region zu fördern. 

  • — Seminar für Nahoststudien der Universität Basel, Maiengasse 51, Raum E 005

    Syrische Flüchtlinge: Unter uns und über sich

    Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen Hier mehr erfahren

    Sechs autobiographische Kurzfilme (arabisch, mit französischen Untertiteln): im Rahmen eines Filmateliers mit syrischen Flüchtlingen in Genf entstanden und bisher nur im Rahmen des Festivals Layalina, Genf 2015, gezeigt.

    Diskussion (englisch) mit zwei syrischen Laienfilmemachern / Flüchtlingen

    Syrische Flüchtlinge: Unter uns und über sich
  • — Siehe Flyer

    SYRISCHE FLÜCHTLINGE: Unter uns und über sich

    Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen (SGMOIK) Hier mehr erfahren

    Liebe SGMOIK-Mitglieder

    Wir möchten Sie zu einem Film- und Diskussionsabend mit syrischen Flüchtlingen einladen. Für einmal möchten wir nicht über jene sprechen, sondern sie selber zu ihren Erfahrungen zu Wort kommen lassen. Eine Reihe von Kurzfilmen, die von syrischen Flüchtlingen verschiedenen Alters und Hintergrundes dieses Jahr in Genf anlässlich eines Film-Workshops entstanden sind, werden einen ersten Einstieg in die Thematik bieten. Daran anschliessend wird eine moderierte Diskussion mit den Protagonisten stattfinden, in denen ihre Vorstellungen und Hoffnungen, sowie das Erleben ihrer Situation thematisiert werden sollen.

    Genf: Montag, 2. November, 18h15-ca.20h30
    Bern: Dienstag 3. November, 18h15-20h00 (mit anschliessendem Apéro)
    Basel: Mittwoch 4. November, 18h00-ca. 19h45

    Genaue Angaben zu den Oertlichkeiten und der Sprache, in der die Diskussionen stattfinden werden, finden sich im jeweiligen Flyer, angehängt an diese Nachricht.

    Bei weiteren Fragen, kontaktieren Sie uns über Sophie.GlutzvonBlotzheim@unige.ch

    Flyer Genf

    Flyer Bern

    Flyer Basel

    SYRISCHE FLÜCHTLINGE: Unter uns und über sich
  • — Mailand

    Exkursion der SGMOIK nach Mailand

    SGMOIK / SSMOCI Hier mehr erfahren

    Die Exkursion verbindet den Besuch zweier akademischer Einrichtungen am Freitag mit einer Tour durch die Stadt (Dom) und einer Führung auf der Expo am Samstag

    Flyer deutsch

    Flyer français

  • — Volkshaus Zürich: Stauffacherstrasse 60, Zürich

    «Welche Schweiz erleben Sie?» Perspektiven von MigrantInnen und Second@s

    Schweizerische Asiengesellschaft (SAG), Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen (SGMOIK), Schweizerische Gesellschaft für Religionswissenschaft (SGR), Schweizerische Ethnologische Gesellschaft (SEG), Schweizerische Theologische Gesellschaft (SThG) Hier mehr erfahren


    Wie nehmen Menschen, die in die Schweiz migriert sind, «die» Schweiz wahr? Erleben sie in der Schweiz eine Kultur der Offenheit oder eine Kultur des «Reduit»? Wie vielfältig lebt es sich in der Schweiz – inmitten und jenseits der Mehrheitsgesellschaft? Die Veranstaltung nimmt das (Zusammen)Leben im Migrationsland Schweiz aus der Perspektive von Zugewanderten und ihren Nachkommen ins Visier. Dabei kommen persönliche Erfahrungen zur Sprache, aber auch Beobachtungen aus der Migrations- und Integrationsarbeit sowie Ergebnisse aus der Migrationsforschung.

    Programm

  • — Universität Zürich, Rämistrasse 59, Hörsaal RAA G 15

    Die Alhambra in Granada. Von der islamischen Palaststadt zum neuzeitlichen Exportschlager

    Universität Zürich, UFSP Asien und Europa / Kunsthistorisches Institut Hier mehr erfahren

    Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Francine Giese

    Im Zentrum des Vortrags steht die nasridische Palaststadt der Alhambra, die im 14. Jh. und 15. Jh. eine rege Bautätigkeit erlebte, als Yusuf I. (1333-1354) und Muhammad V. (1354-1359 / 1362-1391) ihre spektakulären Paläste errichten liessen. Im 18. Jh. und 19. Jh. erlebte die Alhambra einen schon fast kometenhaften Aufstieg zur Ikone spanisch-islamischer Architektur und beeinflusste die zeitgenössische Baukunst Europas nachhaltig. Als Aushängeschild des maurischen Revivals lieferte sie die Modelle für die damals so gefragten neo-nasridischen Interieurs, die in Spanien, Deutschland, England oder der Schweiz einen Hauch von 1001 Nacht verbreiten sollten. Wie kam es zu diesem Motivtransfer? Welches waren möglich Promotoren jenes Moorish Revivals und welches die Verbreitungswege bzw. -netzwerke, die entsprechende Übernahmen überhaupt möglich machten? Präsentiert werden erste Ergebnisse des SNF-Projektes „Mudejarismo und maurisches Revival in Europa“ (KHIST/2014-2018), das transkulturelle Austauschprozesse in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Baukunst mit Fokus auf das architektonische Erbe von al-Andalus untersucht.

    Ringvorlesung: Asien und Europa. Akteure, Konzepte, Narrative

    Die Alhambra in Granada. Von der islamischen Palaststadt zum neuzeitlichen Exportschlager
  • — Université de Genève, bâtiment Université Bastions, salle B101

    Soirée film: Halfaouine

    SGMOIK / SSMOCI Hier mehr erfahren

    Halfaouine est un quartier de la vieille ville de Tunis. C’est ici qu’habite Noura. Il a douze ans, mais il est beaucoup trop petit pour son âge, ce qui lui permet de continuer à accompagner sa mère au Hammam des femmes. Poussé par deux amis, il essaie de découvrir l’anatomie du corps féminin, jusqu’au jour où…

    Flyer

  • — Universität Zürich, KOL-G-209

    Filmabend am AOI "Halfaouine"

    Hier mehr erfahren

    Halfaouine est un quartier de la vieille ville de Tunis. C’est ici qu’habite Noura. Il a douze ans,
    mais il est beaucoup trop petit pour son âge, ce qui lui permet de continuer à accompagner sa mère au Hammam des femmes. Poussé par deux amis, il essaie de découvrir l’anatomie du corps féminin, jusqu’au jour où…

    Flyer

  • — Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, Auditorium maximum (Raum 110)

    Religionen: Toleranz und Intoleranz

    Collegium generale und Institut für Religionswissenschaft Hier mehr erfahren

    Der heutige Pluralismus der Weltanschauungen rufe die Toleranz auf den Plan, sagt Jürgen Habermas. Aber wenn sich die Toleranz auch auf ihre Gegner erstreckt, die am alleinigen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch einer Weltanschauung festhalten, führt Toleranz zu ihrer Selbstabschaffung, warnt Rainer Forst. Wie halten Religionen es mit der Toleranz, wie ist es um religiöse Toleranz und Intoleranz in Geschichte und Gegenwart bestellt? Die Vorlesungsreihe wird mit einem Überblick über die Weltreligionen aus historischer Sicht beginnen und den philosophisch gefassten Begriff von Toleranz erörtern, vor- und einander gegenüberstellen. Im Kontext der Auseinandersetzung zwischen Heidentum und Christentum im Römischen Reich werden Formen von Toleranz sowie von Repression thematisiert. Weitere Beiträge widmen sich der Frage, wie Monotheismus und Polytheismus mit Toleranz und Intoleranz umgehen, welche Rolle die Toleranz im Islam spielt und wie innerchristliche Kontroversen über Rechtgläubigkeit und Häresie ausgetragen werden. Letzteres soll am Beispiel der Täufer im Kanton Bern und des Streits über die Ketzertötung, der von Sebastian Castellio 1554 in Basel und Genf ausgelöst wurde, verdeutlicht werden. Menschenrechte, Bildungsideale und Erziehungsformen leiten in die Moderne über: Wissenschaften und Aufklärung, u.a. auch im Judentum, und einzelne Vordenker haben im Laufe der Zeit das Denken über Toleranz und deren Formen verändert. In jüngster Zeit fordern Cartoons, die das, was anderen heilig ist, karikieren, zum Nachdenken über künstlerische Freiheit und die Grenzen der Toleranz in einer laizistischen Gesellschaft heraus. Die Vorlesungsreihe schliesst mit einer Debatte zur aktuellen Situation in der Schweiz.

    Programm

  • — Schloss Oberhofen

    Generalversammlung

    SGMOIK / SSMOCI Hier mehr erfahren

    Die SGMOIK führt ihre diesjährige Generalversammlung am Samstag, den 20. Juni 2015 um 14.15 auf Schloss Oberhofen bei Thun (Salle Harrach) durch. Nach der Generalversammlung sind unsere Mitglieder eingeladen, unter der Führung von Francine Giese (Universität Zürich) den orientalischen Rauchsalon (selamlık) des Schlosses und die Ausstellung „Mythos Orient. Ein Schweizer Architekt in Kairo“ zu besichtigen.

  • — Schloss Oberhofen am Thunersee

    Ausstellung "Mythos Orient. Ein Berner Architekt in Kairo"

    Universität Zürich, Kunsthistorisches Institut / Stiftung Schloss Oberhofen Hier mehr erfahren

    Aus Anlass des 160-jährigen Jubiläums des 1855 nach Plänen des Berner Architekten Theodor Zeerleder (1820-1868) vollendeten Selamlik im Schloss Oberhofen zeigt die Ausstellung erstmals seine während zweier Orientreisen entstandenen Architekturstudien, die im Oberhofner Fumoir ihren unmittelbaren Niederschlag erfuhren.

  • — Schloss Oberhofen

    Mythos Orient. Architektur und Ornament im Zeitalter des Orientalismus

    Universität Zürich, Stiftung Schloss Oberhofen, SGMOIK
  • — Universität Bern, Unitobler F 021, Lerchenweg 36

    Filmabend: Halfaouine

    SGMOIK Hier mehr erfahren

    Halfaouine ist ein Quartier in der Altstadt von Tunis. Hier lebt Noura. Er ist zwölf, aber viel zu klein für sein Alter, und das erlaubt ihm noch, seine Mutter ins Frauenbad zu begleiten. Angestachelt von zwei Freunden, kundschaftet er die Anatomie der Frauen aus, bis eines Tages… Dem Film gelingt es, den Geschmack einer verbotenen Frucht im Munde zurückzulassen.

    Der Dokumentarfilmer Férid Boughedir spürte der eigenen Kindheit in den Siebzigern nach und gestattet Einblicke in die arabische Kultur der Körperlichkeit, die Fremden normalerweise verborgen bleiben. Der Film erhielt 1990 den Publikumspreis bei den Filmfestspielen in Cannes.

    Tunesien/Frankreich 1990, arab. OF mit engl. UT, 96 min.

    Eintritt frei, mit Apéro

    Flyer

  • — Bern, Uni Tobler (Lerchenweg 36, 3012 Bern, Room F-123)

    Islam in Africa. Historical and Contemporary Processes of Islamisation and Re-islamisations in Africa

    Joint conference of the Swiss Society Middle East and Islamic Cultures and the Swiss Society of African Studies, in collaboration with the Institute for Islamic Studies and Modern Oriental Philology, University of Berne Hier mehr erfahren

    Subscriptions have to be sent BEFORE 2 APRIL 2015 to: sekretariat@gmail.com

    Program

  • — Hochschule Luzern – Wirtschaft, Zentralstrasse 9, Auditorium, Raum 1.24, 6002 Luzern

    Buch-Vernissage "Reiseziel: immaterielles Kulturerbe"

    Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, Hochschule Luzern Hier mehr erfahren

    Feste, Bräuche, Musik, Handwerk und vieles mehr tragen zur kulturellen Vielfalt der Schweiz bei. 2003 lancierte die UNESCO ein internationales Programm zur Bewahrung solcher Traditionen. In der Folge erarbeitete die Hochschule Luzern zwischen 2010 und 2012 für den Bund eine Liste mit besonders schützenswerten «lebendigen» Kulturgütern, darunter beispielsweise das Kräuterwissen in Zentralschweizer Frauenklöstern oder das Zuger Chrööpfelimee-Singen. Diese sind nicht nur Teil der lokalen Identität, sondern werden auch als touristische Erlebnisse vermarktet.

    In einer neuen Publikation greifen die beiden Departemente Wirtschaft und Musik der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde und dem Bundesamt für Kultur dieses Thema auf. «Reiseziel: immaterielles Kulturerbe» (Chronos Verlag) befasst sich u.a. mit dem teilweise spannungsvollen Verhältnis von Traditionen und Tourismus.

    Das Buch wird am 19. März mit einer öffentlichen Vernissage in der Aula der Zentralstrasse 9 vorgestellt. Als Referent tritt einer der Gastautoren auf: Kurt Luger, UNESCO-Lehrstuhlinhaber «Kulturelles Erbe und Tourismus» an der Uni Salzburg.


    Programm, 16.30 bis 18.00 Uhr:

    Begrüssung: Martin Barth, Hochschule Luzern
    Referat: Kurt Luger, Universität Salzburg, «Von Eisbären und dem Nutzen der Tradition»
    Kurzvorstellung der Publikation: Sabine Eggmann, Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde

    Zum Online-Anmeldeformular (Anmeldefrist bis 12. März 2015)

  • — Uni Bastions (Salle B111)

    Colloque international: BARBE ET BARBUS

    Hier mehr erfahren

    Symboliques, rites et pratiques du port de la barbe dans le Proche-Orient ancien et moderne

    Abstract

    Programme

  • — Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Hörsaal Kol F 117.

    "Arnold Niederer (1914-1998) - Festkolloquium zum 100. Geburtstag"

    SGV & ISEK - Populäre Kulturen Hier mehr erfahren

    Am 3. Dezember 2014 wäre Arnold Niederer 100 Jahre alt geworden. Zu Ehren des vormaligen Ordinarius und Leiters des Volkskundlichen Seminars und herausragenden Fachvertreters laden das Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) – Populäre Kulturen und die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde (SGV) zu einem Festkolloquium ein.

    Programm:

    Prof. Dr. Thomas Hengartner, ISEK – Populäre Kulturen, Dr. Marius Risi, SGV: Begrüssung
    Prof. em. Dr. Ueli Gyr, Zürich: «Arnold Niederer – Rückblenden 2014»
    Prof. em. Dr. Hermann Bausinger, Tübingen: «Arnold Niederer – Erinnerung an einen Brückenbauer»

    Anschliessend lädt Sie das ISEK – Populäre Kulturen herzlich zum Apéro ein!

  • — UniBe

    Film: Bacha Posh

  • — Museum der Kulturen Basel and Institute of Social Anthropology, University of Basel

    SEG Jahrestagung 2014: Social Anthropology and Global Transformations

    Institute of Social Anthropology, University of Basel, Museum der Kulturen Basel, and Center for African Studies, University of Basel Hier mehr erfahren

    Political, economic, ecological, cultural and social transformations are both incentives to and consequences of change in social agency. Increased physical mobility, global connectivity through internet and telecommunication, and access to more or different knowledge and consumer goods worldwide alter ways of being in the world, people’s self-understandings and imaginations of how they can and want to situate themselves in the world. The rapid spread of social media like Facebook and YouTube even to places which are thought to lay outside of the 'digital communality’ opened up new ways of imagining and living sociality as well as new ways of political mobilisation. Many contemporary processes of cultural creativity and expressions constitute novel processes of subjectification and self-stylization (cf. Moore 2011). At the same time, however, the apparent new opportunities and networks also involve and create cleavages and dissociations as well as inequalities.


    In view of these dynamics, transitions and new research fields, social anthropologists face many new questions. Do we need to include virtual life worlds into the already complex, often multilocal research practices and how do we methodologically capture them? How can ethnographic museums deal with these virtual life worlds and with objects which are tangible material manifestations of complex global encounters? What can Social Anthropology contribute beyond concepts of differentiation to understand such new cultural (re-)configurations?
    Almost 125 years ago the Commission for the Ethnographic Collection at the 'Museum der Stadt Basel' was established, 100 years ago the first lecture in Social Anthropology took place at the University of Basel, and 50 years ago the Institute of Social Anthropology was founded. These major milestones in the history of Social Anthropology in Basel invite to reflect about how university institutes and ethnographic museums adapt to and negotiate these empirical and institutional transformations. How have ethnographic museums transformed over time and how should they display these processes? How have teaching and research changed in university institutes in the last decades? Moreover, the annual conference of SEG/SES in Neuenburg in the year 2009 applied the topic “Transformations. Social Relations, Knowledge, Policy”: Five years after this event, how do we reconsider and review its findings?

    Preliminary Program: Download PDF

    We are very pleased to welcome Prof. Dr. Michael D. Jackson (Harvard Divinity School)
    for the Keynote lecture: Life within limits and the perplexities of migration (More information on the keynote lecture click here)

    Venue
    Ethnologisches Seminar, Universität Basel, Münsterplatz 19
    Museum der Kulturen Basel, Münsterplatz 20
    Naturhistorisches Museum Basel, Augustinergasse 2
    Please note: The conference venues are only partially accessible by wheelchair. For details, please consult the conference program (PDF).

    Registration is closed.

    Accommodation
    For hotels, hostels and B&B’s, see:
    www.basel.com
    www.airbnb.ch


    Organization Committee / Contact
    Alexander Brust: Alexander.Brust@bs.ch
    Piet van Eeuwijk: peter.vaneeuwijk@unibas.ch
    Fiona Siegenthaler: Fiona.Siegenthaler@unibas.ch

  • — Altdorf/SZ

    Volksmusikfestival

    Dr. des. Karoline Oehme, Leiterin Schweizerisches Volksliedarchiv Basel Hier mehr erfahren

    Das Schweizerische Volksliedarchiv Basel konzipiert und unterstützt den Programmpunkt "Vokale Volksmusik" (am 16. Mai, 20:00 Uhr, Schlüsselsaal).

    Wir laden herzlich ein!

    Idee zum Programmpunkt "Vokale Volksmusik":
    Die Schweiz hat ein vielfältiges Repertoire an Liedern aus allen Landesteilen, in allen Landessprachen und Dialekten zu bieten. Eine Facette dieser reichen Liedkultur möchten wir in diesem Jahr vorstellen: Die Appenzeller Jazz-Sängerin Karin Streule und Band treffen dabei auf den Greyerzer Chor Les Armaillis de La Roche. Während die glockenhelle Stimme der Innerrhoder Sängerin und Komponistin den traditionellen Appenzeller Liedern eine gehörige Portion Jazz einhaucht, bringen die Westschweizer Sänger unter der Leitung von Daniel Brodard ein weniger bekanntes Repertoire französischsprachiger Komponisten zum Klingen.

    Programmgestaltung:
    Dr. des. Karoline Oehme, Leiterin Schweizerisches Volksliedarchiv Basel

    Musiker:
    Karin Streule Band
    Les Armaillis de la Roche

  • — UniBE, UniZH

    Film: Casanegra

  • — UniBe

    Conference: Working with A Secular Age

  • — Institut für Islamwissenschaft Bern, Falkenplatz 11, 3012 Bern, Seminarraum (3. Stock, Raum 308)

    Generalversammlung SGMOIK-SSMOCI

    Hier mehr erfahren

    Im Anschluss and die GV findet ein gemeinsames Essen im Restaurant Domino statt.
    http://www.domino-bern.ch/

  • — Zäziwil

    Nachwuchstagung der Asienwissenschaften 2013

  • — UniL

    Workshop: The Trouble of Love in the Arab World

  • — Universität Bern

    Diskussionsabend: Schweizerpsalm

    SGMOIK, IINOP der Universität Bern
  • — Universität Bern | Hochschulstrasse 4 Raum Nr. 120 | 1. OG West

    Film: Nagib Machfus - Die Midaq Gasse („Zuqâq l-middaqq“ 1963)

    SGMOIK, IINOP der Universität Bern Hier mehr erfahren

    Nagib Machfus wäre Ende 2011 hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigen die SGMOIK und das IINOP der Universität Bern die Originalverfilmung des Romans einem interessierten Publikum. Wir laden Sie daher ein, den Film zusammen anzusehen. Nach dem Film gibt es noch Gelegenheit, für alle, die dies wollen, beim Essen weiter zu diskutieren! Der Film wird in der arabischen Originalfassung (125 Min) mit englischen Untertiteln gezeigt. Die Einführung gestaltet Dr. Hartmut Fähndrich.

  • — Hörsaal KOL-G-209, Hauptgebäude der Universität Zürich

    Gastvortrag von Prof. Dr. Taner Akçam: Ottoman State Documents on the Armenians in 1915: New Researches

    Historisches Seminar Zürich, Historisches Stiftung Forschungsstelle Schweiz-Türkei, SGMOIK
  • — ETH

    The "Arab Spring" - One year on

  • — Bern

    Berner Treffen: Afghanistan - „Staying engaged“

  • — Universität Bern

    Islam-Debatten

  • — Universität Fribourg

    Generalversammlung

  • — Universtität Basel

    Filmabend „Jakubijan-Bau“

    SGMOIK
  • — Bern, Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost

    20 Jahre SGMOIK

    SGMOIK Hier mehr erfahren

    Donnerstag, 11. November 2010, 18:30 bis 20 Uhr
    Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost
    Vortrag Victor Kocher
    Die islamische Welt in der internationalen Ordnung:
    Von Trittbrettfahrern in die G-20?

    Victor Kocher spricht über die heutige Position der islamischen Welt in der internationalen Ordnung und die wechselhafte Geschichte ihres Verhältnisses zum „Westen“. Stationen sind die abbasidische Übersetzerschule, die europäische Renaissance und die Schliessung der Pforten des Ijtihad, Napoleons Feldzug nach Ägypten und der Rückstand der Muslime auf die industrielle Revolution des Westens. Im 20. Jahrhundert erscheinen die islamisch geprägten Länder als Opfer, die in der Uno um ihre Stellung kämpfen. Es folgen der Mega-Terrorismus der Kaida, Islamophobie und schliesslich Saudi-Arabien als Mitglied der G-20. Anschliessend Diskussion.
    Victor Kocher, Jahrgang 1952, studierte in Zürich und Genf Altphilologie und Arabisch. 1977 wandte er sich dem Nahen Osten zu, zunächst als Reisender, dann als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. 1983 trat er in die Auslandredaktion der NZZ ein und zog 1992 als Nahostkorrespondent nach Zypern. Seit September 2009 wirkt er in Genf als Korrespondent bei Uno und internationalen Organisationen sowie für Islamfragen, den Maghreb und die Wirtschaft der Romandie.
    Donnerstag, 18. November 2010, 18:15 – ca. 21 Uhr
    Universität Bern, Hochschulstr. 4, Raum Nr. 106 / 1. OG Ost
    Der Jakubijân-Bau („‘Imârat Ya’qûbiyân 2006)
    Arabische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (160 Min.).

    Ein Film, der ein Buch (Alaa al-Aswani: Der Jakubijân-Bau, 2002, Dt. 2007) berühmt gemacht hat – zumindest in Ägypten. Ein Film, der nicht nur wegen seiner Starbesetzung, sondern auch wegen seines Starbudgets als teuerster je gedrehter ägyptischer Film in die Schlagzeilen kam. Die Verfilmung eines Romans, der nach seinem Erscheinen im Jahre 2002 in Ägypten und der übrigen arabischen Welt jahrelang von sich reden und über sich zetern machte. Denn Alaa all-Aswanis Umgang mit politischen, persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen ist offen, kühn, salopp. Seine Art, mit der Triade des Tabus – Sex, Korruption und Religion – umzugehen, offenbart das.

    Der französische Nahostwissenschaftler Gilles Kepel schrieb eine Hymne auf den Jakubijân-Bau. Er sei „ein Meisterwerk des zeitgenössischen arabischen Romans. Es ist auch ein Buch, das man lesen sollte, um zu verstehen, was sich in den Tiefen mittelöstlicher Gesellschaften in Zeiten von al-Kaïda abspielt. Dasselbe gilt für den Film, dem dieser Roman zugrunde liegt. Marwan Hamed, geboren 1977, studierte bis 1999 an der Filmhochschule und arbeitete danach als Regieassistent für verschiedene ägyptische Regisseure. „‘Imârat Ya’qûbiyân“ ist sein Langfilmdebut und hatte 2006 auf der Berlinale Premiere.

  • — Bern, Seminarraum (3. Stock, Zimmer 308), Institut für Islamwissenschaft, Falkenplatz 11,

    Ordentliche Generalversammlung 2010

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    Tagesordnung

    Statuarisches10:15–12:30
    1.Begrüssung durch die Präsidentin
    2.Tagesordnung
    3.Protokolle der Generalversammlung vom 25. September 2009
    und der ausserordentlichen Generalversammlung vom 26. März 2010
    4.Bericht der Präsidentin und des Vorstandes
    5.Finanzena) Jahresrechnung 2009 (Tischvorlage)
    b) Budget 2010 (Tischvorlage)
    6.Statutenänderungen
    7.Erneuerungswahlen des gesamten Vorstandes
    8.Geplante Aktivitäten
    9.Diverses


    ca. 12:45 Mittagessen im Restaurant Casa d’Italia, Bühlstr. 57

    14:30 Vortrag „Paul Klee und der Orient“
    Eva Wiederkehr (Zentrum Paul Klee, Bern)

    Geographisches Institut, Universität Bern, Hallerstrasse 12

    Bitte Anmeldung bis Samstag, 16. Oktober 2010, per Mail, "Betreff GV", an: sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch

  • — Bern, Institut für Islamwissenschaft, Seminarraum (3. Stock)

    Ausserordentliche Generalversammlung

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    Freitag, 26. März 2010, 18:15 Uhr
    Bern, Institut für Islamwissenschaft, Seminarraum (3. Stock)

    Programm
    18:15-20.00 ausserordentlcihe Generalversammlung 2010

    Statuarisches
    1. Begrüssung
    2. Tagesordnung
    3. Vorstandswahlen
    4. Zukunft der Gesellschaft
    5. Diverses

    ca. 20:00 Gemeinsames Abendessen im Restaurant Athen (Falkenplatz 1)

    Anmeldung bitte bis Freitag, 19. März 2010 an sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch "Betreff GV"

  • — Universität Basel

    Kolloquium Iran und die Welt

  • — Zürich, Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1

    Podiumsdiskussion zur Comic-Trilogie «Der Fotograf»

    Edition Moderne, Médecins Sans Frontières, Zürcher Buchhändler- + Verlegerverein, Cabaret Voltaire, SGMOIK Hier mehr erfahren

    Die Geschichte erzählt von einem Einsatz der Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) 1986 in Afghanistan, der vom jungen Fotograf Didier Lefèvre begleitet wurde. Aus dessen Fotos und Tagebuchnotizen schuf der französische Zeichner Emmanuel Guibert gemeinsam mit Lefèvre Jahre später die fesselnde Geschichte einer humanitären Aktion im Kriegsgebiet.

    Emmanuel Guibert *1964, lebt und arbeitet in Paris als Comiczeichner und Illustrator. Co-Autor von „Der Fotograf“.

    Albert A. Stahel, Prof. Dr., *1943, Titularprofessor Universität Zürich, Geschäftsführer und Vizepräsident Forum „Humanitäre Schweiz“. Er lehrt und forscht an der Universität Zürich im Fachgebiet Strategische Studien und ist zudem ausgewiesener Afghanistan-Experte.

    Juliette Fournot, lebt in Paris. Fournot wuchs im Afghanistan der 60er und 70er-Jahre auf. 1986 Leiterin der in der Trilogie beschriebenen MSF-Mission in Afghanistan.

    Emmanuel Tronc, arbeitet seit 1997 für MSF. Während den letzten Jahrzehnten immer wieder Reisen nach Afghanistan, zuletzt 2008 auf einer Explo-Mission von MSF. Tronc ist Ökonom und hat einen Master in Politwissenschaften.

    Alexandra Kedves, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Anschliessend tätig als freie Kulturjournalistin für diverse Printmedien. Seit 2007 als Kulturredaktorin beim Tages-Anzeiger.

    Veranstaltung der Edition Moderne, www.editionmoderne.ch,
    im Rahmen der Langen Nacht der kurzen Geschichten

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF)
    Zürcher Buchhändler- und Verlegerverein ZBVV
    Cabaret Voltaire
    SGMOIK (Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten Islamische Kulturen)

  • — Bern, UniS, Schanzeneckstr. 1, Raum A 022

    Generalversammlung 2009

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    Freitag, 25. September 2009, 18: 30 Uhr
    in Bern, UniS, Schanzenacker 1, Raum A 022

    Programm
    18:00-20.00 Generalversammlung Statuarisches
    1. Begrüssung durch die Präsidentin
    2. Tagesordnung
    3. Protokoll der Generalversammlung vom 12. April 2008
    4. Bericht der Präsidentin und des Vorstandes
    5. Finanzen
    a) Jahresrechnung 2008 (Tischvorlage)
    b) Budget 2009 (Tischvorlage)
    6. Zukunft der Gesellschaft
    7. Diverses

    ca. 20:00 Gemeinsames Abendessen im Restaurant Athen (Falkenplatz 1)

    Anmeldung bitte bis Freitag, 18. September 2009 an sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch "Betreff GV".

  • — University of Zurich, KOL-G-212

    Turkey 1908-1914: biographical approaches

    Hier mehr erfahren

    This conference will attempt to ascertain the social and cultural dynamics of the Ottoman world before the catastrophe of World War I. It will emphasize the utopian moment of the Young Turk Revolution in Summer 1908, that is the hopes, fears, trends, doctrines, fraternizations and polarizations expressed against the backdrop of the crucial quest for the Ottoman Near Eastern future. The conference will tackle the years of 1908-1914 as a formative period of political, intellectual, and literary biography. Despite its clearly delimited focus on these years, it will try to bridge a century by taking as its basis the Ottoman world before its dissolution and before the victory of ethnic nationalism. At the core is the ongoing challenge of a common future, that is the challenge of a constructive appropriation of a vertiginous multitude of conflicting, or seemingly conflicting historical and cultural resources. At this
    conference we will attempt to rethink Turkey from the Ottoman world of the early 20th century, in particular from the Young Turk Revolution of 1908 and the end of the Belle Époque, instead of thinking it from its founding period, or “hour zero”, after World War I.

    Main Building of the University of Zurich, room KOL-G-212

    Thursday, 13 November
    09.15 Introduction
    09.30-10.30 Political history and biography 1908-1914: seminal years?
    Mehmet Şükrü Hanioğlu (Princeton): The CUP and the 1908 Revolution.
    Erik Jan Zürcher (Leiden): Political socialization 1908-1914.
    11.00-12.00 Icons, leaders, and mentors 1908-14 (1)
    Sacit Kutlu (Istanbul): Enver Bey, the icon of the period (in Turkish, paper in English).
    Hans-Lukas Kieser (Zurich): Talat Bey, a biographical approach.
    13.30-15.00 Icons, leaders, and mentors 1908-14 (2)
    Ali Suat Ürgüplü (Bamberg): Hayri Efendi, minister and Sheikh ul-Islam, according to his diaries.
    Funda Soysal (Istanbul): Ahmed İhsan, the founder of the journal Servet-i Fünun.
    Raymond Kévorkian (Paris): Krikor Zohrap.
    15.30-16.00 Conclusions of the first day. Discussion.

    16.30 Public lecture by Mehmet Şükrü Hanioğlu, chair of the Department of Near Eastern Studies at Princeton University, room KOL-E-18:
    Dr. Bahaeddin Shakir (1874–1922), a Young Turk par excellence

    Friday, 14 November
    09.15 Re-introduction
    09.30-11.00 Belief in an Ottoman future? The Young Turk Revolution in the provinces
    Fuat Dündar (Paris): Milli Ibrahim Pasha and Ziya Gökalp in Diyarbekir, 1908: clash of political cultures and visions?
    Bernard Lory (Paris): Pance Dorev, a Bulgarian Young Turk at Bitola/Monastir.
    Vangelis Kechriotis (Istanbul): Izmir, the Rum and the Young Turk Revolution.
    11.30-13.00 The Young Turk Revolution in the provinces (2)
    Astrid Meier (Zurich): Intellectuals in the Arab provinces.
    Henning Sievert (Zurich): Berber chief Sulayman al-Baruni: from prisoner to statesman.
    Ryan Gingeras (New York): Circassian, the Special Organization and Deep State politics: a biographical approach?
    14.00-15.00 Women pioneers
    Serpil Çakır (Istanbul): Making Women Pioneers Visible: Fatma Aliye, Ulviye Mevlan.
    Sima Aprahamian (Montreal): Ottoman Women's movements and Armenians.
    15.30-16.30 A revolution in literature? Authors, figures, translators (1)
    Stephan Guth (Oslo): 1908-14 in Turkish novels.
    Erol Köroğlu (Istanbul): Historical and political positioning of literary authors 1908-14.
    16.30-17.00 Conclusions of the second day. Discussion.

    Saturday morning, 15 November
    9.30-10.30 A revolution in literature? (2)
    Kévork Bardakjian (Ann Arbor): The fatal failure of the Muses: literary biographies of Daniel Varuzhan and Siamanto.
    Ahmet Altan (Istanbul, to be confirmed): Writing today on the Second Constitutional Period.
    11.00-12.30 From Union and Progress to the European Union, and reform, or to an apocalyptical Middle East? Rethinking a century.
    Fatma M. Göçek (Ann Arbor): From 1908 to 2008: A sociological analysis of continuity and change.
    Hamit Bozarslan (Paris): From CUP to “Ergenekon”: dynamics of violence and State-coercion in Turkey.

    Final discussion.

    Sponsored by: University of Zurich, Gerda Henkel Foundation, Swiss National Science Foundation, Schweizerische Gesellschaft Mittlerer Osten und Islamische Kulturen, Research Foundation Switzerland-Turkey

    Contact: PD Dr. phil. Hans-Lukas Kieser (hlk@access.uzh.ch) or lic. phil. Doris Rütimann(d.ruetimann@access.uzh.ch).
    Stand: 29.10.2008

  • — Universität Genf

    Kolloquium "Writing the History of Iraq"

  • — Kollegiengebäude der Universität, Petersplatz 1, Hörsaal 120

    Dr. Samuel M. Behloul (Universität Luzern): Islam und Katholizismus. Religionen als Thema öffentlicher Diskurse gestern und heute

  • — Bern, Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie, Falkenplatz 11

    Generalversammlung 2008

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    Generalversammlung 2008
    Samstag, 12. April 2008, 10.00-12.30 Uhr

    in Bern, Institut für Islamwissenschaft und neuere Orientalische Philologie,
    Falkenplatz 11

    Programm
    10:00-12.30 Generalversammlung
    Statuarisches
    1. Begrüssung durch die Präsidentin
    2. Tagesordnung
    3. Protokoll der Generalversammlung vom 28. April 2007
    4. Bericht der Präsidentin und des Vorstandes
    5. Finanzen
    a) Jahresrechnung 2007 (Tischvorlage)
    b) Budget 2008 (Tischvorlage)
    6. Ersatzwahlen Vorstand
    7. Zukunft der Gesellschaft
    7.1 Überprüfung und Aktualisierung der Vereinszwecke
    7.2 Wer ist unser Publikum?
    7.3 Mögliche neue Schwerpunkte und Initiativen
    7.4 Aufgabenverteilung zwischen Vorstand und aktiven Mitgliedern für einzelne Projekte
    8. Diverses

    ca. 13:00 Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Mappamondo (Länggassstr. 44)

    Anmeldung bitte bis Sonntag, 5. April 2008 an sgmoik.ssmoci@vtxmail.ch "Betreff GV".