Schweizerische Gesellschaft für Afrikastudien SGAS/SSEA

Die Schweizerische Gesellschaft für Afrikastudien hat zum Ziel, die Afrika-Forschung sowie die Veranstaltung von Tagungen zu fördern, um Fragestellungen zu afrikanischen Lebensweisen und die vielfältigen Aspekte afrikanischer Gesellschaften und Kulturen zu erörtern. Die SGAS will durch die Förderung der Zirkulation relevanter Information Plattform für Synergien und Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Universitäten sein und die Sichtbarkeit und Institutionalisierung der Afrikastudien in der Schweiz erhöhen.

1974 als „Schweizerische Afrika Gesellschaft“ gegründet, orientiert sich die SGAS am Modell der Area Studies. Mit dieser Optik bietet sie Plattformen an, um themenzentriert und im pluridisziplinären Austausch Forschende und interessierte Einzelpersonen zusammenzuführen. Alle zwei Jahre richtet sie die „Researching Africa Days“ aus, welche den Austausch innerhalb der in der Schweiz zu Afrika arbeitenden Forschungsgemeinschaft und insbesondere unter Forschenden auf verschiedenen Karrierestufen zum Ziel hat. Parallel dazu organisiert sie  aus eigener Initiative oder in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen an verschiedenen Universitäten der deutsch- und französischsprachigen Schweiz  thematische Kongresse und Symposien.

Die SGAS gibt halbjährlich einen Newsletter zum aktuellen Geschehen heraus und fördert als Herausgeberin von Sammelbänden und von verschiedenen Publikationen die Afrikastudien in der Schweiz.

Für weitere Informationen und um Mitglied zu werden, siehe: http://www.sagw.ch/africa